Videotagebuch: So geht‘s Sandro Brehorst damit, in Moskau festzusitzen

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Der ehemalige DSDS-Teilnehmer Sandro Brehorst sitzt wegen der Corona-Krise seit Mitte März in Moskau fest. Im Video-Tagebuch nimmt er uns mit bei seinem Versuch, wieder nach Hause zu kommen.

Werne

, 09.04.2020, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Sandro Brehorst aus Werne - bekannt aus der Casting-Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ 2017 - sitzt seit Mitte März in Moskau fest. Die Corona-Krise hat seiner Ausreise am 13. März einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sein Flug wurde gestrichen.

Es folgten zwei weitere Ausreiseversuche, am 27. März und am vergangenen Freitag (3. April). Der Flug am 27. März wurde drei Tage nach der Buchung ebenfalls gestrichen. Um herauszufinden, wie er Russland verlassen kann, steht Brehorst in ständigem Kontakt mit der Deutschen Botschaft in Moskau.

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Am Dienstag dann hätte es die nächste Ausreisemöglichkeit gegeben: ein Flug von Moskau nach Wien. Aber Brehorst hatte keine E-Mail der Botschaft erhalten, dass er einen Platz in dem Flugzeug bekommen hat. Das heißt im Umkehrschluss: weiter warten.

„Es geht mir hier ja nicht schlecht, aber trotzdem würde ich gerne wieder zurück in die Heimat“, sagt der Werner im Video-Tagebuch, das er für unsere Redaktion führt. Dementsprechend empfinde er die jetzige Situation zwischen Warten und Ungewissheit von Tag zu Tag als schwieriger. „Es ist ein riesiges Hin und Her, das mich auch weiterhin unsicher macht“, sagt Brehorst. Denn Zuhause warteten auch Verpflichtungen auf ihn.

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