Schwerer Unfall mit zahlreichen Verletzten an Stadtgrenze zu Stockum

Verkehrsunfall

Ein schwerer Unfall passierte am Feiertag 1. Mai in der Nähe der Stadtgrenze zu Stockum. An einer Kreuzung kam es zu einem Unfall mit drei Pkw. Mehrere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

Stockum

, 01.05.2020, 20:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Drei Fahrzeuge waren an dem Unfall an der Kreuzung Dortmunder Straße/Am Tibaum beteiligt. Es gab mehrere Verletzte, die Kreuzung in der Nähe von Werne-Stockum war stundenlang gesperrt.

Drei Fahrzeuge waren an dem Unfall an der Kreuzung Dortmunder Straße/Am Tibaum beteiligt. Es gab mehrere Verletzte, die Kreuzung in der Nähe von Werne-Stockum war stundenlang gesperrt. © Jörg Heckenkamp

Am Freitag, 1. Mai 2020, kam es um 8.22 Uhr im Kreuzungsbereich Dortmunder Straße / Am Tibaum / Sandbochumer Straße zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, an dem drei Pkw beteiligt waren und sieben Personen teils schwer verletzt wurden.

Ein 24-Jähriger befuhr zusammen mit seinem 18-jährigen Beifahrer, beide aus Hamm, mit seinem Daimler Benz der E-Klasse die Dortmunder Straße in Fahrtrichtung Westen. Zeitgleich befuhr eine 62-jährige Fahrzeugführerin aus Hamm mit ihrem Opel Astra die Straße Am Tibaum und bog im Kreuzungsbereich zur Dortmunder Straße nach rechts ab.

Daimler und Opel Astra stoßen zusammen

Hier kam es zum Zusammenstoß mit dem Daimler Benz. Dieser wurde nach der Kollision in den Gegenverkehr der Dortmunder Straße geschleudert und stieß hier mit dem VW Sharan eines 30-jährigen Bochumers zusammen. Der VW Sharan war mit insgesamt vier Personen besetzt.

Alle drei Fahrzeuge wurden bei der Kollision stark beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Da insgesamt sieben verletzte Personen zu beklagen waren, wurde ein Großaufgebot an Polizei und Rettungskräften zur Unfallstelle entsandt. Der Kreuzungsbereich war für mehrere Stunden gesperrt.

Zwei Insassen schwer verletzt

Der Fahrer des VW Sharan sowie der 33-Jährige und der 40-Jährige Beifahrer aus Bochum wurden schwer verletzt, alle anderen Personen konnten die Krankenhäuser nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der Sachschaden wird auf 30.000 Euro beziffert.

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