In der Werner RN-Redaktion wird Vieles geteilt - nur beim Essen hört der Spaß manchmal auf

dzTeilen an St. Martin

Heute, 11. November, ist Martinstag. Im Redaktionsalltag fällt uns gar nicht mehr auf, wie viel wir eigentlich den ganzen Tag über teilen. Manche Dinge sind jedoch zu gut, um sie herzugeben.

Werne

, 11.11.2019, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

St. Martin ist der Tag des Teilens. Wir in der Werner Redaktion teilen zwar keinen Umhang miteinander, doch unser Alltag ist gespickt mit Akten der Nächstenliebe. Der Tag beginnt mit der Fahrt zur Arbeit. Mit einer handvoll Mitmenschen teile ich mir den Bus. Kommt der mal wieder zu spät, dann leiden wir gemeinsam. Die Kollegen indes bilden eine Fahrgemeinschaft, um ins geteilte Büro zu kommen.

Wenn sie eintrudeln, geht der erste Gang zur Kaffeemaschine - der Kaffee und die Tassen gehören uns allen. Mit dem Heißgetränk in der Hand setzen wir uns gemeinsam an den Tisch und konferieren - da werden Ideen und Aufgaben miteinander geteilt. Und das, um unserer journalistischen Pflicht nachzukommen: nämlich Informationen mit der Welt zu teilen - auch auf Facebook.

Beim Essen hört die Freundschaft auf

Nicht selten kommt es vor, dass ein Handyakku (fast) leer ist. Dann helfen die Kollegen und verleihen ein Ladekabel. Der Tag ist lang, und so teilen wir den ein oder anderen flachen Wortwitz miteinander, um etwas zu lachen zu haben.

Kekse auf dem „Konferenztisch“ gehören beinahe zur standardmäßigen Innenausstattung des Büros. Regelmäßig wirft einer von uns Gebäck in die Runde. Essen ist jedoch ein kritisches Thema in der Redaktion: Wer da nicht teilt, dem wird es lange vorgehalten. Sehr lange.

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Dattel-Drama wirkt noch lange nach

So ist das Dattel-Drama immer noch ein Thema. Zwei Kollegen wollten sich vor einigen Wochen einen großen Tapas-Teller mit acht Datteln teilen. Dass die Kollegin mit nur drei Häppchen aus der Nummer gekommen ist, hält sie dem Kollegen bis heute nach. Denn sie liebt Datteln im Speckmantel. Gut, dass St. Martin einst zumindest seinen Mantel teilen konnte.

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