Auto brennt während der Fahrt auf Lünener Straße - Feuerwehreinsatz drohte, Straße zu vereisen

Feuerwehr Werne

Bei voller Fahrt ist ein Auto am Dienstag auf der Lünener Straße in Werne in Brand geraten. Es kam zu langen Staus, denn die Feuerwehr machte sich bei den Löscharbeiten auch Sorgen um Glatteis.

Werne

, 21.01.2020, 11:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auto brennt während der Fahrt auf Lünener Straße - Feuerwehreinsatz drohte, Straße zu vereisen

Ein Auto geriet auf der Lünener Straße in Werne in Brand. © Freiwillige Feuerwehr Werne

Auf der Lünener Straße ist am Dienstagmorgen, 21. Januar, ein Auto während der Fahrt in Brand geraten. Gegen 6.40 Uhr bemerkte die Fahrerin eines Renaults aus dem Kreis Coesfeld eine Rauchentwicklung bei ihrem Auto.

Laut Polizeisprecher Christian Stein hat die Frau ihr Auto sofort am Straßenrand abgestellt und die Feuerwehr alarmiert, die das Fahrzeug anschließend löschte.

Auto brennt während der Fahrt auf Lünener Straße - Feuerwehreinsatz drohte, Straße zu vereisen

Der PKW wurde durch das Feuer zerstört. © Freiwillige Feuerwehr Werne

Laut Erkenntnissen der Polizei ist ein technischer Defekt Auslöser des Brandes. Während der Löscharbeiten kam es zu längeren Staus auf der Lünener Straße in beiden Richtungen.

Die Freiwillige Feuerwehr Werne hatte bei den Löscharbeiten nicht nur mit dem brennenden Auto zu kämpfen, sondern auch mit den niedrigen Temperaturen.

Fahrbahn drohte bei den Löscharbeiten der Feuerwehr zu vereisen

„Die Fahrbahn drohte bei den Löscharbeiten der Feuerwehr zu vereisen“, so Stein auf Anfrage der Redaktion. Das viele Löschwasser breitete sich auf der Lünener Straße aus, sodass die Feuerwehr den Werner Bauhof zur Hilfe rief.

Mit einem Streukommando rückte der Bauhof aus, um zu verhindern, dass die Lünener Straße vereist - und hatte Erfolg. Die Lünener Straße war am Vormittag wieder ohne Probleme befahrbar.

Es war ein ereignisreicher Morgen für die Freiwillige Feuerwehr Werne, die kurz danach zu einem Einsatz in das Solebad und zum Gersteinwerk gerufen wurde.

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