Kommunalwahl in Werne: Wofür stehen die Parteien - und was wollen sie ändern?

Wahlen 2020

Die Kommunalwahlen rücken näher. Höchste Zeit, bei den Werner Parteien mal nachzuhaken, warum der Wähler gerade ihnen seine Stimme geben sollte. Das haben wir die Fraktionsvorsitzenden gefragt.

Werne

, 02.08.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Überall in Werne finden sich Werbungen für die Kommunalwahl am 13. September 2020.

Überall in Werne finden sich Werbungen für die Kommunalwahl am 13. September 2020. © Jörg Heckenkamp

Viele Werner Bürger schreiten am 13. September 2020 zur Wahlurne. Dann entscheidet sich auch, wie stark die einzelnen Parteien im Stadtrat vertreten sein werden. Aber wofür stehen die Parteien überhaupt? Welche Probleme wollen sie angehen? Und noch wichtiger: Wie wollen die Politiker diese Probleme eigentlich lösen?

Wir haben die Fraktionsvorsitzenden der Werner Parteien im Rahmen unserer Kommunalwahl-Serie dazu befragt - und liefern von Montag (3. August) bis Samstag (8. August) täglich eine Folge mit ihren Antworten. Den Auftakt macht am Montag Claudia Lange (FDP). Weiter geht‘s dann mit Reinhard Stalz (Unabhängige Wählergemeinschaft Werne), Benedikt Striepens (Grüne), der zugleich für das Amt des Bürgermeisters kandidiert, Lars Hübchen (SPD) und Wilhelm Jasperneite (CDU). Auch „Einzelkämpfer“ Martin Pausch kommt als derzeit noch fraktionsloses Ratsmitglied für die Partei Die Linke zu Wort.

Kurz-Interviews mit besonderen „Spielregeln“

Und damit bloß keiner der Befragten lange um den heißen Brei herumredet oder eine gefühlt ewig lange und mit unzähligen politischen Floskeln gespickte Ansprache hält, galten bei unseren Video-Kurzinterviews bestimmte „Spielregeln“. Maximal drei Minuten Zeit hatten die Politiker, um ihre Meinung „auf den Punkt“ zu bringen und folgende Fragen zu beantworten:

  • Wofür steht Ihre Partei in Werne und warum sollte man sie wählen?
  • Was ist Wernes größtes Problem?
  • Wie wollen Sie dieses Problem lösen?

Den Ort des Interviews durften sich unsere Protagonisten selbst aussuchen. Zum Beispiel die Stelle im Stadtgebiet, die das Schwerpunkt-Thema der Partei besonders gut symbolisiert. Und so viel schon mal vorab: Schauplatz des Geschehens war letztlich nicht nur der Marktplatz. Es ging unter anderem an den Stadtsee, zum alten Standort der Wiehagenschule und in die Bonenstraße.

Welcher Politiker sich welches Plätzchen ausgesucht - und natürlich was er dort zu sagen hatte -, lesen und sehen Sie ab dem 3. August täglich bei uns unter RuhrNachrichten.de/Werne.

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