Serkan Baslarli ist wichtig für Eintracht Werne. © Dominik Gumprich
Fußball: Kreisliga A

Serkan Baslarli kommt ohne Extra-Kilos zurück zu Eintracht Werne, „wann auch immer das sein wird“

Erst im Sommer kam Serkan Baslarli zurück zu Eintracht Werne - und wusste sofort zu überzeugen. Bis es wieder losgeht, kann er es kaum erwarten. Extra-Kilos hat er dann aber keine.

Eintracht Werne ist ein Fußball-Kreisligist mit einem hochklassigen Kader. Erst im Sommer verstärkte sich die Mannschaft mit hochkarätigen Neuzugängen. Einer von ihnen ist Serkan Baslarli. Und der Rückkehrer verlor keine Zeit: Er schlug sofort richtig ein.

450 von 450 Einsatzminuten absolvierte der Außenspieler bisher in dieser Saison, dazu kommen die Einsätze im Kreispokal, wo Eintracht Werne ebenfalls gut dasteht. Eine makellose Bilanz – besonders, wenn man als Neuzugang in eine ohnehin schon starke Mannschaft kommt.

Aber hat er selbst mit so viel Einsatzzeiten von vorne herein gerechnet? „Ja, ich denke schon“, gibt er zu. „Natürlich haben wir einen extrem starken Kader, das sind alles talentierte Jungs. Aber ich bin ehrgeizig und würde nicht zu einem Verein wechseln, wenn ich nicht überzeugt wäre, zu spielen.“

Aber nicht nur sportlich, sondern auch menschlich fühlt sich Serkan Baslarli vollkommen wohl bei Eintracht Werne. „Ich bin wirklich hundertprozentig glücklich bei Eintracht“, erzählt der Evenkämper. „Das sind alles so super Jungs im Kader, wir sind echt ein richtig geiles Team.“

Nur bei einer Sache ist er bisher noch nicht so zufrieden. „Die Punkteausbeute könnte für uns natürlich schon noch ein bisschen besser sein“, sagt Serkan Baslarli. „Aber wir haben bis jetzt ja nur gegen die ganzen harten Brocken, die Teams von oben, gespielt. Auf dem Papier hätten wir jetzt nur noch die schwächeren Mannschaften vor uns.“

Und wenn es dann wieder losgeht, will Serkan Adas topfit sein – das bringt allein sein Ehrgeiz mit sich. „Ich werde sicherlich nicht mit Extra-Kilos wiederkommen“, sagt er. „Deswegen halte ich mich jetzt auch fit. Joggen gehen ist natürlich nicht so cool, wie auf dem Platz zu stehen. Aber ich will voll da sein – egal, wann es wieder weitergeht.“

Über die Autorin
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Geboren im Münsterland, aber schnell verliebt in den Ruhrpott. Mit dem Herzen vor allem beim Fußball, aber auch begeistert von vielen anderen Sportarten. Seit 2018 bei Lensingmedia, seit 2020 Sportredakteurin.
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Johanna Wiening

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