Fußball: 3. Liga

Marvin Pourié und der FC Kaiserslautern haben endlich Grund zu feiern

Es war bisher ein erfolgreicher Monat für den FC Kaiserslautern - noch kein Spiel haben sie bisher verloren. Aber eben auch keins gewonnen. Bis zum Spiel gegen den VfB Lübeck.
Marvin Pourié, hier noch im Trikot des Karlsruher SC, und der FC Kaiserslautern hatten Grund zum Jubeln. © Weitzel

Endlich – seit Beginn der Saison hat der FC Kaiserslautern mit dem Werner Fußballprofi Marvin Pourié auf den ersten Heimsieg gewartet. Nun war es endlich so weit. Durch den 1:0-Sieg gegen den VfB Lübeck machen die Roten Teufel einen wichtigen Sprung.

Auch in dieser Partie stand Marvin Pourié erneut von Beginn an auf dem Rasen. Doch zu einer Chance kam er vorerst nicht. Beide Teams tasteten sich ab – die Gäste aus Lübeck hatten in der ersten Halbzeit aber deutlich mehr Ballbesitz und wirkten agiler.

Erst kurz vor dem Pausenpfiff hatte der FCK eine Großchance. Marvin Pourié schickte Kleinsorge auf die Reise, der den Ball am Lübecker Keeper vorbei legte. Doch das Leder nahm keine Geschwindigkeit auf, sodass der Ball noch kurz vor der Linie von einem Lübecker abgefangen wurde. Also ging es mit einem 0:0 in die Pause.

Und auch nach der Halbzeit sah es lange nach einer Nullnummer aus – beide Teams erspielten sich kaum Chancen. Für Pourié war in der 79. Minute Schluss – Marlon Ritter kam für ihn ins Spiel. Und nahm eine wichtige Rolle ein: Redondo setzte ihn direkt vor dem Lübecker Kasten perfekt in Szene – aus wenigen Metern musste er nur noch zum umjubelten 1:0 einnetzen (88.).

Die drei Punkte helfen dem FCK ein wenig heraus aus der Abstiegsregion – die Mannschaft steht nun auf Rang 14. Am Sonntag hat die Mannschaft aber eine schwere Aufgabe vor der Brust. Es geht zum aktuellen Spitzenreiter der 3. Liga nach Saarbrücken.

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