Basketball

Der Westdeutsche Basketballverband hat über den Spielbetrieb entschieden

Die Corona-Lage spitzt sich aktuell erneut deutlich zu. Das könnte auch für den Sport Konsequenzen haben. Während einige Sportarten bereits pausieren, hat nun der WBV über den Basketball entschieden.
Das WBV-Präsidium hat über den Spielbetrieb entschieden. © Jura Weitzel

Die Omikron-Variante sorgt aktuell dafür, dass die Zahlen in der Corona-Pandemie wieder in die Höhe schnellen. Vorerst hat die Politik zwar entschieden, dass der Sport weitergehen kann, einige Verbände haben sich nun aber schon für eine verlängerte Winterpause entschieden.

Auch der Westdeutsche Basketballverband (WBV) hat über diese Möglichkeit nachgedacht und beraten. Nun haben sich die Verantwortlichen aber dagegen entschieden: Der Spielbetrieb soll vorerst weitergehen. Es soll aber weiterhin bei der Regelung bleiben, dass zwei Mannschaften in gemeinsamer Absprache ein Spiel nach hinten verlegen können.

Für den Spielbetrieb bleibt auch weiter die 2G+-Regelung bestehen. Doch auch hier gilt die Ausnahme: Sollten Spieler bereits geboostert sein, entfällt die Testpflicht. Die laut der Corona-Schutzverordnung erlaubten Vor-Ort-Testungen sind bei Spielen nicht möglich. Zum einen müsste geschultes Personal vor Ort sein, zum anderen müssten die Schiedsrichter die Testungen überprüfen, was fast unmöglich ist.

Dazu gilt: In den Bezirks-, Landes- und Oberligen können alle Spiele bis zum 30. Januar auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Das WBV-Präsidium berät am 26. Januar erneut über die veränderte Corona-Situation und deren Auswirkungen auf den Spielbetrieb.

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