Badleiter Mario Menkehorst freut sich, dass die Arbeiten im Zeitplan liegen. © Victoria Garwer
Freibad-Sanierung

Vredener Freibad: Seit Dezember hat sich nicht viel verändert

Im Dezember war im Vredener Freibad einiges geschehen. Seitdem sind aber keine großen Veränderungen zu sehen. Das soll sich Mitte Februar ändern. Vorher schaut der Bauleiter noch vorbei.

Seit Mitte September 2020 läuft die Sanierung des Vredener Freibads. Rund 1,1 Millionen Euro sollen in das Großprojekt gesteckt werden.

Seit Dezember habe sich im Vredener Freibad nicht mehr sehr viel getan, sagt Badleiter Mario Menkehorst. „Das Edelstahl-Becken hat seinen Platz gefunden und auch die Edelstahlarbeiten sind gemacht worden.“

Bis Januar wollten die Arbeiter mit dem Rand des Beckens fertig sein. Die Edelstahlteile sollten dann alle ihren Platz gefunden haben und befestigt sein. Das ist tatsächlich passiert, denn bereits im Dezember wurden schon mehrere Edelstahlteile an der hinteren Wand des Beckens befestigt. Mit dicken Schrauben haben die Bauarbeiter die Teile dort mit dem alten Beton verbunden.

Wie geht es jetzt weiter?

Für die kommenden ein bis zwei Wochen seien Betonarbeiten geplant. „Aber erst guckt der Bauleiter noch einmal drüber“, sagt Mario Menkehorst im Gespräch mit der Redaktion. Im Moment sei eben noch kein großer Fortschritt erkennbar, aber das ändere sich schon bald. Mitte Februar werde sich schon ein anderes Bild im Vredener Freibad zeigen.

Im Sommer 2021 soll die Sanierung abgeschlossen sein. Das Ziel ist ein glänzendes Edelstahlbecken mit sechs Schwimmbahnen, Blöcken, einem Ein-Meter-Brett und einem Drei-Meter-Sprungturm.

Über die Autorin
Redakteurin
Laura Schulz-Gahmen, aus Werne, ist Redakteurin bei Lensing Media. Vorher hat sie in Soest Agrarwirtschaft studiert, sich aber aufgrund ihrer Freude am Schreiben für eine Laufbahn im Journalismus entschieden. Ihr Lieblingsthema ist und bleibt natürlich: Landwirtschaft.
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Laura Schulz-Gahmen

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