Die Streusalz-Situation in den Gemeinden - Es wird knapp

Winterdienst

KREIS Das Streusalz wird knapp. Wie es in Ihrem Ort mit dem Schutz gegen Eis und Schnee aussieht, können Sie hier nachlesen. Wir haben uns für Sie umgehört.

05.01.2010, 16:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Im Dauereinsatz: die Winterdienstler der AWM.

Im Dauereinsatz: die Winterdienstler der AWM.

  • Legden: Weil die Salzvorräte zu Neige gehen, hat die Gemeinde die Zahl der zu streuenden Straßen reduziert, der Schulweg kann aber noch gestreut werden. Die Gemeinde ruft täglich beim Lieferanten an. Wenn es keine großen neuen Schneemengen gibt, reicht das Salz bis Anfang kommender Woche.
  • Heek: Die Gemeinde hat nur noch Salz für eine Streuung – und dann auch nur innerorts. Da Schneeschauer angesagt sind, kommen auf den  einzigen Schneeschieber der Gemeinde Dauereinsätze zu. Weihnachten hatte der Bauhof neues Salz bestellt, wartet bislang aber veregebens auf die Lieferung.
  • Stadtlohn: Der Vorrat ist bedenklich geschrumpft. Der verbliebene Salzrest reicht noch für eine Streuung – aber auch nur im Notfall, wenn es spiegelglatt ist.
  • Südlohn: Fein raus ist Südlohn: 25 Tonnen Salz sind noch vorrätig, die Hälfte des Salzsilos, außerdem noch drei Paletten. Von Notstand beim Streuen kann der Bauhof Südlohn nicht sprechen.
  • Vreden: Die zur Stadt Vreden gehörenden Dörfer können nicht mehr gestreut werden, die Vorräte reichen gerade noch, um ein bis zwei Mal in der Innenstadt zu streuen. Versuche, in den angrenzenden Niederlanden  Salz zu kaufen, sind fehl geschlagen. Auch dort stehen die Lieferanten auf dem Schlauch.

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