Bunter Nachmittag in Ammeloe begeisterte die Zuschauer

Theater in Vreden

Die Theatergruppe der AFG Ammeloe sorgte am Donnerstag, Freitag und Samstag im Saal Tegeler für gute Unterhaltung. Die gut einstudierten Sketche kamen beim Publikum bestens an.

28.10.2019, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bunter Nachmittag in Ammeloe begeisterte die Zuschauer

Die Ammeloer Theaterfrauen strapazierten beim Bunten Nachmittag der AFG Ammeloe im Saal der Gaststätte Tegeler wieder die Lachmuskeln des Publikums. © Anne Rolvering

Die Ammeloer Theaterfrauen strapazierten beim Bunten Nachmittag der AFG Ammeloe im Saal der Gaststätte Tegeler wieder die Lachmuskeln des Publikums. Bei drei ausverkauften Vorstellungen, am Donnerstagnachmittag vor den Mitgliedern der Ammeloer Seniorengemeinschaft, am Freitagabend mit den Mitgliedern der AFG Ammeloe und am Samstagnachmittag vor zahlreichen Zuschauern aus Ammeloe, Wennewick und Vreden, wurde beste Unterhaltung geboten.

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Monika Wenning (Teamsprecherin der AFG Ammeloe) begrüßte das Publikum und die Theaterfrauen Maria Hericks, Elisabeth Hilbolt, Karin Rensing, Hildegard Völkering, Sabine Bengfort, Andrea Küpers, Maria Rensing, Nicole Effing, Petra Groot-Berning (Leiterin) und Claudia Huning, die zum ersten Mal dabei war, hatten sich szenengerecht verkleidet und die Bühne mit ansprechenden Requisiten ausgestattet.

Die ersten Proben begannen schon vor einigen Wochen. Die aufwendigen Vorbereitungen hatten sich gelohnt, denn die Auftritte begeisterten das Publikum. Beim Sketch „Bio Bio“ sollte ein Bauer nur noch Produkte von Ziegen essen, bis er ganz „krank“ wurde und wie eine Ziege meckerte. Der Arzt war auf seiner Seite und verschrieb ihm zur Heilung „Rindfleisch, Zigarren und Korn“.

Mit Badehose zum „Surfen im Internet“

Beim Sketch „Computerkurs für Rentner“ ging es turbulent zu, denn keiner konnte mit den Begriffen „W-Lan, Maus und Co.“ etwas anfangen. So landete Tipp-Ex auf dem Bildschirm, ein Teilnehmer suchte den W-Lan-Kabel und ein anderer hatte seine Badehose zum „Surfen im Internet“ vergessen.

Für weitere Lachsalven sorgte „Papst Franziskus in der Fahrzeugkontrolle“. Der Papst wollte selber am Steuer sitzen, wurde wegen zu schnellen Fahrens angehalten und der Polizist rief seinen Chef an und sagte: „Ich glaube, ich habe Gott im Auto gesehen, der hat nämlich den Papst als Chauffeur.“ Nach den beiden lustigen Szenen „Sensationeller Kartoffelanbau“ und „Im Freudenhaus“ folgte das große Finale. Alle Theaterfrauen standen gemeinsam als „verkappte Existenzen“ auf der Bühne und sorgten mit ganz besonderen „Bewegungen“ für großen Schlussapplaus.

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