In der Weinbar Emils können die Gäste an einem langen Tisch sitzend den Marktplatz überblicken. © Björn Kemper
Gastronomie

Alfreds und Emils eröffnen nach zehnmonatiger Bauphase

Der Umbau der ehemaligen Imbissbude am Vredener Marktplatz hat länger gedauert als geplant. Aber nun ist es soweit: Das Restaurant Alfreds und die Weinbar Emils eröffnen.

April war ursprünglich mal das Ziel für die Eröffnung des neuen Gastronomie-Angebotes am Marktplatz. Diesen Zeitplan für das Alfreds und das Emils nannte Björn Kemper im Januar – also lange bevor die Corona-Pandemie begann.

Die ist auch der Grund dafür, dass es nun doch zehn statt vier Monate gedauert hat. In dieser Zeit hat sich in der ehmaligen Imbissbude und im Ladenlokal nebenan einiges getan. Nichts erinnert mehr an vorher, sogar neue Wände haben Björn Kemper und sein Vater Gerd ziehen lassen.

Im Alfreds erinnert nicht mehr an die ehemalige Imbissbude.
Im Alfreds erinnert nicht mehr an die ehemalige Imbissbude. © Björn Kemper © Björn Kemper

Am Samstag, 10. Oktober, um 14 Uhr sollen das Restaurant und die Weinbar nun endlich eröffnen. „Für den Samstagabend sind wir schon ausgebucht“, sagt Björn Kemper nur wenige Stunden nachdem er die Nachricht in den sozialen Netzwerken verbreitet hat. Rund 60 Gäste finden Platz in dem komplett renovierten Restaurant.

Testbetrieb mit Mitarbeitern der Firma Kemper

In den vergangenen Tagen startete bereits ein Testbetrieb. Die Mitarbeiter des Unternehmens Kemper durften die Speisen, Getränke und Abläufe testen. Das komplett neue Team konnte so quasi schon üben, bevor es richtig losgeht.

Aber ist denn nun nach zehn Monaten Bauphase tatsächlich alles fertig? „Es fehlen noch ein paar Kleinigkeiten, die aber wohl nur uns auffallen werden. Für den Gast ist alles fertig“, sagt Björn Kemper.

Das Alfreds und das Emils werden sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr von 11 bis 23 Uhr geöffnet haben. Reservierungen sind auf der Internetseite möglich: www.alfreds-vreden.de

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Als gebürtige Vredenerin habe ich mich aus Liebe zur Region ganz bewusst für den Job als Lokaljournalistin in meiner Heimat entschieden. Mein Herz schlägt für die Geschichten der Menschen vor Ort. Ich möchte informieren, unterhalten und überraschen.
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