Coronavirus

Bund und Länder wollen kostenlose Schnelltests in Schulen und Kitas – einmal pro Woche

Nach einem Entwurf für die Ministerpräsidentenkonferenz ist in Schulen und Kitas ein Test pro Person pro Woche geplant. Und es gibt weitere Öffnungspläne.
Kitas und Schulen sollen kostenfreie Schnelltests erhalten. © picture alliance/dpa

In Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen soll es künftig kostenlose Corona-Schnelltests geben – einen pro Person pro Woche.

In einem Entwurf für die Ministerpräsidentenkonferenz am Nachmittag heißt es, die Bundesländer stellten sicher, dass das Personal in Schulen und Kinderbetreuung sowie alle Schülerinnen und Schüler pro Präsenzwoche das Angebot von „mindestens einem kostenlosen Schnelltest“ erhalten sollen.

Kostenlose Corona-Schnelltests

Das Papier mit dem Beratungsstand von Mittwochmorgen liegt dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vor. Darin heißt es weiter, für einen umfassenden Infektionsschutz sei es erforderlich, dass auch die Unternehmen in Deutschland als gesamtgesellschaftlichen Beitrag ihren in Präsenz Beschäftigten pro Woche mindestens einen kostenlosen Schnelltest anbieten.

Als zweiter Öffnungsschritt nach Friseuren und Baumärkten am vorigen Montag ist dem Papier zufolge geplant: Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte zukünftig einheitlich in allen Bundesländern dem Einzelhandel des täglichen Bedarfs zuzurechnen.

Corona-Hygienekonzept ist nötig

„Sie können somit auch mit entsprechenden Hygienekonzepten und einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 10 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und einem weiteren für jede weiteren 20 Quadratmeter wieder öffnen“, heißt es.

Der Artikel "Bund und Länder wollen kostenlose Schnelltests in Schulen und Kitas – einmal pro Woche" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland

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