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Am Mittwoch, den 2. Juni

Telefonsprechstunde: Alles zum Thema Brustkrebs

Über 70.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an Brustkrebs. Damit ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die MLZ-Telefonsprechstunde widmet sich diesem Thema.
Technisch auf dem neuesten Stand und hoch qualifizierte Mitarbeiter: Das Brustzentrum des Klinikums Westmünsterland bietet eine umfassende Behandlung bei Brustkrebs. © Klinikum Westmünsterland

Das Thema Brustkrebs ist allgegenwärtig: Fast fünfzig Prozent der Betroffenen sind bei der Diagnose unter 65 Jahre alt, jede zehnte Frau sogar unter 45. Diesen auf den ersten Blick erschreckenden Zahlen lässt sich jedoch eine positive Entwicklung gegenüberstellen.

Brustkrebs: Diagnose- und Therapiemöglichkeiten haben sich deutlich verbessert

Die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Um den Patientinnen eine optimale Behandlung zu ermöglichen, hat das Klinikum Westmünsterland das Brustzentrum Westmünsterland gegründet, das auch einen operativen Standort im St. Marien-Krankenhaus Ahaus hat.

Trotzdem: Die Diagnose Krebs ist wie kaum eine andere Krankheit mit vielen Ängsten verbunden und wird oft von Gefühlen wie Wut, Verzweiflung und Hilflosigkeit begleitet. Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter, doch auch jüngere Frauen sind vermehrt von dieser Schockdiagnose betroffen.

Telefonsprechstunde: Ihre Fragen zum Thema Brustkrebs

„Zunächst einmal gilt: Je früher Brustkrebs erkannt wird, desto besser sind im Allgemeinen die Heilungsaussichten. Entscheidend für die Prognose, also für den voraussichtlichen Verlauf der Erkrankung, ist neben der Tumorgröße und dem Ausbreitungsstadium der biologische Charakter des Krebses“, erklärt Dr. Sandra Grobelny, Ärztliche Leiterin des Brustzentrums Westmünsterland am Standort Ahaus.

Wie hier Frauen mit der Diagnose behandelt werden können, ist Schwerpunkt einer weiteren Telefonsprechstunde des Klinikums Westmünsterland zum Thema „Brustkrebs-Therapie“ am 2. Juni zwischen 14 und 16 Uhr.

Stellen Sie Ihre Fragen unter der Tel.: (02561) 99 11 59.

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