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Ahaus

Ahaus macht Lust auf mehr

Die Stadt bietet Geschichte und Geschichten – und nicht nur das Schloss Ahaus ist einen Besuch wert. Auch tierisches gibt es zu erleben.
© Ahaus Marketing

Wer Ahaus einen Besuch abstattet, versteht, warum es als die deutsche Digitalstadt gilt. Zum Beispiel beim spannenden Cityrundgang mit dem eigenen Smartphone, bei dem man Ahaus ganz bequem zu Fuß erkunden und Freizeitangebote durch die Digitalisierung völlig neu erleben kann. Der wunderbare Wochenmarkt ist in der Region berühmt und macht die Innenstadt mittwochs und samstags zum bunten Freiluft-Einkaufszentrum. Aber nicht nur die Stadt selbst hat viel Sehenswertes zu bieten, auch ihre fünf quirligen Ortsteile sind immer einen Ausflug wert. Ein echtes Highlight der Region ist natürlich die unmittelbare Nähe zu unseren niederländischen Nachbarn. So ist man bei einer Wanderung durch das Naturschutzgebiet „Witte Venn“ im Ortsteil Alstätte ruck zuck in den Niederlanden.

Wohl nirgends sonst im Münsterland gibt es so viele Naturschutzgebiete wie hier an der Grenze zu den Niederlanden. Vor langer Zeit war das Witte Venn bei Ahaus eine bekannte Schmugglerregion. Kaffee, Schnaps aber auch lebende Tiere wurden geschmuggelt und über die deutsch-niederländische Grenze gebracht. Also aufgepasst! Im Witte Venn können einem auch heute noch freilaufende Hochlandrinder über den Weg laufen.

Dann steht man als ahnungsloser Spaziergänger auf einmal vor den Tieren und muss erst einmal schlucken, denn Hochlandrinder sind ziemlich groß und haben mächtige Hörner. Aber kein Grund zur Sorge! Sie sind ausgesprochen friedlich und insbesondere die „Kleinen“ lassen die Herzen der Besucher höherschlagen.

Tipp: Passend zu dem neuen Knotenpunktsystem im Kreis Borken gibt es bei Ahaus Marketing & Touristik kostenlos TOP 3 Routentipps als praktische Lenkeranhänger.

www.ahaus.app

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