Umsatzrückgang bei hülsta - Minus 8,5 Prozent

Möbelhersteller

STADTLOHN hülsta musste im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von rund 8,5 Prozent auf 244,5 Millionen Euro verzeichnen. Dies sei nicht zuletzt auf überproportionale Rückgänge in internationalen Märkten zurückzuführen. Große Sorge besteht aber trotzdem nicht beim vergleichenden Blick in die Branche.

von Von Thorsten Ohm

, 15.01.2010, 16:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
Zeigt sich optimistisch: hülsta-Geschäftsführer Michael Espenhahn mit einer der Neuheiten des Möbelherstellers, dem Programm Elea.

Zeigt sich optimistisch: hülsta-Geschäftsführer Michael Espenhahn mit einer der Neuheiten des Möbelherstellers, dem Programm Elea.

Hinzu komme beim Handel eine gewisse Verschiebung der Sortimente im Handel: Dieser setze im zunehmenden Maße auch auf Nichtmöbel. Schließlich gebe es bei den Verbrauchern derzeit einen Trend zu preiswerter Ware, was sich im Import in einem Plus von drei Prozent bei den Wohnmöbel zeige. Trotz der branchenweiten Rückgänge sieht Espenhahn hülsta für das neue Jahr gut aufgestellt. „Wir sind nach wie vor die bekannteste Möbelmarke“, unterstrich er die Bedeutung, die hülsta habe. Das Unternehmen werde mit Innovationen und einer Marketingoffensive in das Jahr seines 70-jährigen Bestehens gehen.

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