Abendämmerung auf dem Spahn-Gelände: Erwin Plate beobachtet die Abrissarbeiten in dem Betrieb, in dem er mehr als vier Jahrzehnte gearbeitet hat.
Abenddämmerung auf dem Spahn-Gelände: Erwin Plate beobachtet die Abrissarbeiten in dem Betrieb, in dem er mehr als vier Jahrzehnte gearbeitet hat. © Stefan Grothues
Industriegeschichte

Tatort Stuhlfabrik: Spahn-Trümmer wecken schöne und bittere Erinnerungen

Die Stuhlfabrik Spahn hat den Sprung in den „Tatort“ und in die „Sendung mit der Maus“ geschafft. Jetzt liegt das Kapitel der Stadtlohner Industriegeschichte in Trümmern. Eine Randbetrachtung.

Tock-tock-tock. Im stetig gleichen Rhythmus stößt der Pressluftammer des Baggers auf das mächtige Betonfundament. Tock-tock-tock. Hier läuft hämmernd die Uhr ab für ein Stück Stadtlohner Industriegeschichte. Die Stuhlfabrik Spahn liegt in Trümmern. Nur noch wenige Hallenwände, das Kesselhaus und der Schornstein stehen noch.

Fertigung vom Sägewerk bis zur Polsterei

Requisit im Tatort-Krimi

„Mitarbeiter am Ende der Nahrungskette“

Wohnhäuser und Gärten statt Industriehallen

Wenn der Schornstein fällt, wird es noch einmal „mulmig“

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