Siegertauben landen in Ottenstein

02.07.2008, 18:36 Uhr / Lesedauer: 1 min

Stadtloh/Ottenstein/Südlohn/Oeding Zwei Tauben hatten am vergangenen Samstag die Schnäbel vorn beim mittlerweile zehnten Preisflug der Reisevereinigung Stadtlohn. 45 Züchter aus Stadtlohn, Ottenstein, Südlohn und Oeding hatten hierzu 766 Tauben eingekorbt, die eine Flugstrecke in mittlerer Entfernung von 531 Kilometern zurück zu legen hatten. Auflassort war Freising, von wo aus die Tauben um 9.15 Uhr den Rückflug mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 68 km/h zu ihren Heimatschlägen antraten.

Zwei Züchter vom Ottensteiner Verein "Festungsbote" belegten die beiden vorderen Plätze, nämlich der Schlag W. u. K. Wenning und H. Stuer. Die weiteren Platzierungen: 3. Franz-Josef Terhürne ("Auf zur Heimat", Stadtlohn), 4. Martin Hollad (Grenzvogel, Südlohn) 5. Theo Höllmann (Blauer Täuber, Stadtlohn) 6. Clemens Veldscholten (Taubenfreunde, Stadtlohn), 7. Schlag Buddenberg und Sohn (Immertreu, Ottenstein), 8. Reinhard Spranger (Blauer Täuber, Stadtlohn), 9. Hans Wüpping (Auf zur Heimat, Stadtlohn) und 10. Josef Hölscher (Siegerlust, Oeding). Die Siegertauben vom Schlag Wenning hatte ihren Heimatschlag um 17.07 Uhr erreicht. Die letzte Preistaube "drehte" um 18.17 Uhr Paul Veldscholten von Pottebäckers-Stadtlohn.

Auf dem Freising-Flug wurden 256 Preise ausgeflogen. Erfolgreichster Einzelzüchter war Werner Wissing aus Südlohn (Luftbote), der 63,6 Prozent seiner eingesetzten Tauben auf Preisrängen platzieren konnte. Mit elf eingesetzten Tauben erzielte er sieben Preise.

Der nächste Preisflug der RV-Stadtlohn startet am Samstag, 5. Juli. Auflassort ist dann Würzburg. Die Reiseentfernung liegt im Mittelwert bei 328 Kilometern. he

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