Keine fünf Minuten verbrachte Elfriede Räwer im Raum, in dem sie die vielleicht (über-) lebenswichtige erste Impfdosis gespritzt bekam.
Keine fünf Minuten verbrachte Elfriede Räwer im Raum, in dem sie die vielleicht (über-) lebenswichtige erste Impfdosis gespritzt bekam. © Johannes Schmittmann
Impfzentrum Velen

Impfung meiner Großeltern: Erster Schritt zur Rückkehr in die Normalität

Mit 88 und 92 gehören die Großeltern unseres Redakteurs zur Risikogruppe. Mit etwas Glück erhielten sie schon in der ersten Woche einen Termin im Impfzentrum Velen. Ihr Enkel hat sie begleitet.

Am Ende geht alles ganz schnell. Die Ärztin zückt die Spritze, drückt den Biontech-Impfstoff in den Oberarm, beglückwünscht die Senioren und nach 15-minütiger Kontrollzeit dürfen Elfriede (88) und Joseph Räwer (92) das Impfzentrum in Velen wieder verlassen. Ein unspektakulärer Prozess, der aber Leben retten kann. Ein erster Schritt auf der langsamen Rückkehr zur Normalität. Entsprechend erleichtert zeigen sich meine Großeltern, als sie nach rund einer Stunde wieder in das Auto steigen.

Impfzentrum ist schnell erreicht

Bekannte Gesichter: Esteraner unter sich

Auch junge Menschen werden aktuell geimpft

Über den Autor
1991 in Ahaus geboren, in Münster studiert, seit April 2016 bei Lensing Media. Mag es, Menschen in den Fokus zu rücken, die sonst im Verborgenen agieren.
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