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Helfer bauen Zeltstadt für den Dodgeball-Beach-Cup auf

Am Flugplatz Stadtlohn-Vreden ist eine eigene kleine Stadt entstanden. Der Aufbau für den Dodgeball-Beach-Cup läuft auf Hochtouren. 2500 Mitspieler und insgesamt 20.000 Gäste sollen dort zusammen feiern.
05.08.2019
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Zahllose Kilometer Stromkabel müssen noch verlegt werden, bis die Party beim Dodgeball-Beach-Cup steigen kann.© Stephan Teine
Der Hashtag #DBC19 ist schon gesetzt: 20.000 Besucher sollen beim Dodgeball-Beach-Cup zusammen feiern.© Stephan Teine
Die Zelte warten auf ihre Gäste. 250 Zelte haben die Helfer schon aufgebaut. Sie sind bereits restlos ausgebucht.© Stephan Teine
Der Hashtag #DBC19 ist schon gesetzt: 20.000 Besucher sollen beim Dodgeball-Beach-Cup zusammen feiern.© Stephan Teine
Schweres Gerät: Die komplette Fläche wird mit speziellen Strahlern ausgeleuchtet. © Stephan Teine
Veranstalter und Sponsoren freuen sich auf den bisher größten Dodgeball-Beach-Cup.© Stephan Teine
Die Zelte warten auf ihre Gäste. 250 Zelte haben die Helfer schon aufgebaut. Sie sind bereits restlos ausgebucht.© Stephan Teine
An allen Ecken und Enden ist noch viel zu tun. Hier werden gerade Grünpflanzen für die Deko abgeladen.© Stephan Teine
Die Bühnentechnik liegt auch noch fein säuberlich gestapelt in einer Ecke. Bis Donnerstag muss alles fertig sein.© Stephan Teine
An allen Ecken und Enden ist noch viel zu tun. Hier werden gerade Grünpflanzen für die Deko abgeladen.© Stephan Teine
Der Hashtag #DBC19 ist schon gesetzt: 20.000 Besucher sollen beim Dodgeball-Beach-Cup zusammen feiern.© Stephan Teine
Ein Berg Schlafsäcke: Wer einen Platz im Dodgeville bekommen hat, wird von den Veranstaltern komplett ausgerüstet. 500 Schlafsäcke müssen noch auf die Zelte verteilt werden.© Stephan Teine
Jede Menge feiner Sand: 1500 Tonnen Sand wurden für den Dodgeball-Beach-Cup aus Coesfeld angeliefert und verteilt. Nach dem Festival wird er natürlich gereinigt und weiter genutzt. © Stephan Teine
Jede Menge feiner Sand: 1500 Tonnen Sand wurden für den Dodgeball-Beach-Cup aus Coesfeld angeliefert und verteilt. Nach dem Festival wird er natürlich gereinigt und weiter genutzt. © Stephan Teine