Dieses Foto aus dem Jahr 1904 zeigt den Stammtisch des Großvaters Engelbert Weitenberg (rechts hinten) unter dem Titel „Erinnnerungen an die Wüste“. Das Bild, das im Wohnzimmer von Georg Weitenbergs Elternhaus hing, stellt ihn vor ein Rätsel. War die Kostümierung vom Kolonialismus der Kaiserjahre inspiriert? Oder von der Verwandtschaft in Brasilien? Das Ödland, das Engelbert Weitenberg damals urbar machte, könnte der Anlass gewesen sein.
Dieses Foto aus dem Jahr 1904 zeigt den Stammtisch des Großvaters Engelbert Weitenberg (rechts hinten) unter dem Titel "Erinnnerungen an die Wüste". Das Bild, das im Wohnzimmer von Georg Weitenbergs Elternhaus hing, stellt ihn vor ein Rätsel. War die Kostümierung vom Kolonialismus der Kaiserjahre inspiriert? Oder von der Verwandtschaft in Brasilien? Das Ödland, das Engelbert Weitenberg damals urbar machte, könnte der Anlass gewesen sein. © Georg Weitenberg
Genealogie

Familienforschung: 100 Jahre alter Brief entfachte eine Leidenschaft

Ahnenforschung? Das klingt nach einem angestaubten Hobby. Für den Stadtlohner Georg Weitenberg ist sie ein Abenteuer. Es begann schon in Jugendjahren mit einem alten Brief aus der Neuen Welt.

Georg Weitenberg hatte gerade seine Schmiedelehre begonnen, als dem damals 17-Jährigen in seinem Elternhaus ein alter Brief aus dem fernen Brasilien in die Hände fiel. Das war 1968. „Ich hatte mich eigentlich erst nur für die Briefmarke interessiert. Ich dachte, das wäre ein schönes Hobby für mich“, sagt der Stadtlohner.

Brief weckte Fernweh und Neugierde

Spurensuche reicht 400 Jahre zurück

Familienwurzeln in Tirol?

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