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Seine besten Sprüche oder: Typisch Assauer

Rudi Assauer

Rudi Assauer prägte den Revierfußball nicht nur durch seine Leistungen. Auch seine Sprüche bleiben unvergessen. Wir haben die schönsten Bonmots Assauers zusammengetragen.

Gelsenkirchen

, 07.02.2019 / Lesedauer: 2 min
Seine besten Sprüche oder: Typisch Assauer

Nicht nur wegen seines sportlichen Erfolges war Rudi Assauer über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus beliebt. © dpa

„Psychologe? Brauchen wir nicht. Der Psychologe auf Schalke bin ich!“ (Rudi Assauer über die Anregung von Trainer Ralf Rangnick, einen Sportpsychologen für Schalke zu engagieren)

„Kleiner Popelverein aus dem Kohlenpott.“ (Assauers ironische Selbstbeschreibung des FC Schalke 04)

„Der Jupp ist halt ein Trainer der alten Schule.“ (über Trainer Jupp Heynckes bei dessen Beurlaubung im September 2004.

„Das Wort ,mental‘ gab es zu meiner Zeit als Spieler gar nicht, nur eine Zahnpasta, die so ähnlich hieß.“ (über den Siegeszug der Psychologie im Fußball)

„Heute stellen die sogar Trainer für die Birne ein. Das muss man sich mal vorstellen.“ (zum selben Thema)

„Wir haben den Schriftzug in unserem Vereinslogo in „Hosenscheißer 04“ geändert. Wir konnten ein großes Sponsoringpaket mit einer Windelfirma schnüren.“ (nach einem ängstlichen Auftritt der Schalker Mannschaft)

„Jiri möchte eigentlich keine Tore machen, weil er es hasst, umarmt zu werden und im Mittelpunkt zu stehen.“ (über die Torgefährlichkeit von Jiri Nemec)

„Wenn er sagt, wir spielen künftig mit viereckigen Bällen, dann wird mit viereckigen Bällen gespielt.“ (vor der WM 2006 zum Erfolg von WM-Bewerbungschef Franz Beckenbauer)

„Die schmieren einer fetten Gans den Arsch... Wenn Bayern nur gegen den FC Hemd-Hoch spielt, ist das TV da.“ (über die Bevorzugung des FC Bayern durch die ARD bei DFB-Pokal-Übertragungen)

„Wir haben bald ein eigenes Krankenhaus.“ (über die lange Verletztenliste nach einer Niederlage gegen Bayern München)

„Wenn der Schnee geschmolzen ist, siehst du, wo die Kacke liegt.“ (über den Wettskandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer)

„Die einvernehmliche Trennung ist erfolgt, nachdem ich gesagt habe, wir machen nicht weiter.“ (zur Entlassung von Trainer Frank Neubarth)

„In der Nacht von Samstag auf Montag.“ (auf die Frage, wann die Entscheidung der Trennung von Neubarth gefallen sei)

„Entweder Schalke schafft mich oder ich schaffe Schalke.“ (Rudi Assauers „Arbeitsplatzbeschreibung“)

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