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Souverän und konsequent vor der Pause, schwach nach dem Seitenwechsel: Der BVB zeigt beim 3:3 gegen Hoffenheim zwei Gesichter. Bürki und Sancho ragen heraus. Die Einzelkritik.

Dortmund

, 09.02.2019 / Lesedauer: 4 min

Roman Bürki: Nach überstandener Grippe eine undankbare erste Hälfte für den Schweizer, der den heftigen Regenschauer Mitte der ersten Hälfte schutzlos über sich ergehen lassen musste. Halten musste Bürki nicht einen Ball, die größte Herausforderung war ein Freistoß von Demirbay, den er trotz böigem Wind sicher aus der Luft pflückte. Super seine Parade gegen den Schuss von Joelinton (56.) in einer Phase, in der Hoffenheim nach der Pause mächtig aufkam. Auch gegen den Drehschuss von Belfodil rechtzeitig unten (61.), den Kopfball von Kaderabek lenkte er spektakulär über die Latte (73.). Bei allen drei Gegentoren machtlos. Note: 2,0

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