Lang ist’s her, da zeigte Ralf Giera, Trainer der U17 des 1. FFC Recklinghausen, u.a. Alexandra Popp, wo es langgeht.
Lang ist's her, da zeigte Ralf Giera, Trainer der U17 des 1. FFC Recklinghausen, u.a. Alexandra Popp, wo es langgeht. © Meike Holz/DPA Grafik:
Fußball

Alexandra Popp trifft und trifft – jetzt Wembley, damals Recklinghausen

12 Millionen Zuschauer verfolgten vor den Fernsehern den 2:1-Sieg der deutschen Fußballfrauen über Frankreich. Einer saß daheim in Herten, eine andere auf Kreta im Hochzeitsurlaub - alle strahlten.

Der deutsche Frauenfußball ist „hip“, das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg schafft das, was in den vergangenen Jahren kaum einer Nationalauswahl gelungen ist: Sie begeistert. Eine der Protagonistinnen ist Alexandra Popp. Spätestens mit ihren beiden Halbfinaltreffern gegen Frankreich (2:1) katapultierte sich die Kapitänin endgültig ins Rampenlicht des Weltfußballs.

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Sport ist Mord? Vielleicht. Garantiert ist Sport gesellig, spannend und spaßig - und damit berichtenswert. Wenn nicht gerade die Halbzeitwurst mit Senf lockt, geht’s vorzugsweise in Laufschuhen an die eigenen überzähligen Kalorien. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg - wie der Sport eben so ist.
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Fußball-Fan, “auf Kohle” geboren, mit Herz für Bergbau-Geschichte und kleine Sportvereine, in denen vielfach Großes entsteht. Wenn nicht auf dem Platz zu finden, dann mit dem E-Bike zwischen Münsterland und Sauerland.
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