Im Stimberg-Stadion brennen beim Wesfalenpokalspiel gegen Preußen Münster erstmals Flutlichter.
Da kommt Freude auf: Im Stimberg-Stadion brennen beim Wesfalenpokalspiel gegen Preußen Münster erstmals Flutlichter. © Olaf Krimpmann/DPA
Fußball

Pokal gegen Preußen Münster – Flutlicht-Premiere im Stimberg-Stadion

Im Steigerlied, das gerne auch bei Heimspielen der Spvgg. Erkenschwick gespielt wird, ist die Rede vom hellen Licht, das der Bergmann beigebracht hat. Eine schöne Metapher: Bald brennt am Stimberg wirklich ein Licht.

Das Westfalenpokalspiel gegen SC Preußen Münster stellt den hiesigen Westfalenligisten vor große Herausforderungen. Die Spvgg. genießt gegen den alten westfälischen Rivalen, gegen den es schon in den 50-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts heiß umkämpfte Duelle gab, in der dritten Runde Heimrecht. Die soll noch in diesem Monat ausgetragen werden. Aber wie soll ein Pokalspiel im Herbst stattfinden? Das Stimberg-Stadion, zwischen 1929 und 1934 als „Hindenburg-Stadion“ erbaut, verfügt über kein Flutlicht.

Flutlicht soll kein wirtschaftliches Risiko für den Verein sein

Security im Stadion, Polizei im Stadion-Umfeld

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Sport ist Mord? Vielleicht. Garantiert ist Sport gesellig, spannend und spaßig - und damit berichtenswert. Wenn nicht gerade die Halbzeitwurst mit Senf lockt, geht’s vorzugsweise in Laufschuhen an die eigenen überzähligen Kalorien. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg - wie der Sport eben so ist.
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