Sport-Lockdown

Sythens Lauf-Challenge: Zwei Stürmer und ein Verteidiger waren am fleißigsten

Sieben Wochen lang liefen Sythens Spieler für den guten Zweck. Kapitän Plogmaker nennt die erlaufene Kilometerzahl „durchaus beträchtlich“ und verrät direkt noch, wer am meisten gelaufen ist.
Eineinhalb Monate liefen die Spieler des TuS Sythen für den guten Zweck. Nun ist die Aktion beendet, gespendet werden kann aber noch immer. © picture alliance/dpa

Mitte Dezember starteten die Spieler des TuS Sythen eine Lauf-Challenge, um sich weiter fit zu halten, aber auch, um die Sythener Gastronomen, die der zweite Lockdown erneut hart trifft, zu unterstützen. Die Spieler sind nun fertig, die Aktion ist aber noch nicht ganz beendet.

Insgesamt liefen die Spieler des TuS Sythen 2027 Kilometer. Fast 300 Kilometer kamen pro Woche zusammen. „Das ist durchaus beträchtlich“, sagt Sythens Kapitän Kevin Plogmaker. Einige seiner Teamkollegen hätten sich während der vergangenen sieben Wochen als starke Läufer herauskristallisiert.

„Das war eine runde Sache, eine Win-win-Situation“

Schon vor einigen Wochen hatte der Sythener Kapitän erzählt, dass Stürmer Mats Linden am meisten läuft. „Der frisst Kilometer um Kilometer“, sagte er. Auch jetzt, da die Aktion beendet ist, steht Linden auf dem ersten Platz. Auch aufs Treppchen haben es Lukas Wemhoff und Marius Möller geschafft.

„Das war eine runde Sache, eine Win-win-Situation“, sagt Kevin Plogmaker. Die Sythener Gastronomen bekommen Unterstützung und die Spieler blieben in Bewegung.

Gespendet werden kann aber weiterhin noch, erklärt der Sythener. „Das haben wir extra noch mal verlängert.“ Bis zum 14. Februar können Interessierte noch Geld für die Sythener Gastronomen spenden.

Wer den Verein bei seiner Aktion unterstützen möchte, kann sich entweder per Nachricht an seine Instagram-Seite oder telefonisch unter der 0152 24039875 melden.

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Für die Sythener Spieler wird es nun einige Änderungen geben. „Wir werden das jetzt ein bisschen umstellen“, sagt Trainer Dennis Schulz über die Pläne, die die Mannschaft von ihm erhält. Die Kilometerzahl soll reduziert werden, „dafür gibt es dann Geschwindigkeitstraining“.

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