Dennis Schulz (M.) hat dem TuS Sythen seine Zusage gegeben - zur Freude von Kapitän Kevin Plogmaker (r.). © Jürgen Patzke
Fußball: Kreisliga A

„Ich schätze ihn unheimlich als Menschen“: Große Freude über Schulz-Zusage

Dennis Schulz wird das A-Liga-Team des TuS Sythen auch in der kommenden Saison trainieren. Für Kapitän Plogmaker ein Grund zur Freude. Es ist nicht das erste Mal, dass sie zusammenarbeiten.

Im Sommer übernahm Dennis Schulz das Sythener Traineramt, nachdem Manuel Andrick zu Landesligist Roxel gewechselt war. Der bis dahin noch als spielender Co-Trainer agierende Schulz führte den TuS zum Start ins obere Drittel der Kreisliga-A-Tabelle. Nun hat der Trainer verlängert – zur Freude der Mannschaft und vor allem von Kapitän Kevin Plogmaker.

„Die Freude ist natürlich riesig“, sagt er. „Bei mir persönlich ist das sogar noch mal was anderes.“ Denn Plogmaker und Schulz kennen sich nicht erst seit ihrer gemeinsamen Zeit in Sythens erster Mannschaft. Schulz war auch schon im Jugendbereich jahrelang der Trainer seines heutigen Kapitäns.

Schulz stellte Sythens Abwehr auf eine Viererkette um

Der hat ihn in den vielen Jahren schätzen gelernt. „Er ist ein junger Trainer, hat aber trotzdem schon viele Erfahrungen sammeln können“, sagt er. „Ich schätze ihn unheimlich als Menschen.“ Schon als Spieler habe er reichlich Erfahrungen sammeln können und ein hohes taktisches Verständnis gezeigt.

Das zeigt sich auch in Schulz‘ aktueller Arbeit als Trainer. Unter Manuel Andrick agierten die Sythener in der Kreisliga B meist mit einer Dreierkette, um als eines der Top-Teams demensprechend auch dominant agieren zu können.

Nach dem Aufstieg in die A-Liga gingen die Sythener als Außenseiter, den ein Hauch von Geheimfavorit umgab, in die Saison. Schulz stellte auf eine Viererkette in der Defensive um und wurde mit guten Ergebnissen belohnt.

Unter Schulz gelang Sythen ein guter Start in der ersten A-Liga-Saison

Offensiv agierten die Sythener – wenn es das Personal zuließ – bis zur Saisonunterbrechung meist sogar mit einer weiteren Viererkette. Die Folge: Gute 13 Punkte aus den ersten sieben Kreisliga-A-Spielen der Vereinsgeschichte.

Grundsätzlich, verrät Kevin Plogmaker, habe sich im taktischen Bereich aber gar nicht mal so viel verändert im Vergleich zu der Zeit unter Andrick – zumindest gab es keine riesigen Veränderungen. Auch das Training sei nicht komplett umgekrempelt worden.

„Er ist aber immer offen für neue Impulse“, sagt Sythens Kapitän, „auch aus anderen Sportarten“. Das mache das Training immer etwas abwechslungsreich. Grundsätzlich seien alle im Team mit ihrem Trainer extrem zufrieden. „Und wir haben gezeigt, dass wir mit ihm eine große Rolle in der Liga spielen können.“

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Pascal Albert

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