Nils Falkenstein (r.) ist einer von mehreren Spielern, die dem SV RW Deuten gegen Hordel fehlen werden. © Ralf Pieper
Fussball

Jetzt wird Rot-Weiß Deuten auf Herz und Nieren geprüft

Der SV Rot-Weiß Deuten ist gut in der Westfalenliga angekommen. Doch jetzt wird er auf Herz und Nieren geprüft.

Zum Nachholspiel erwartet der SV Rot-Weiß Deuten am Donnerstagabend mit der DJK TuS Hordel einen der Favoriten der Westfalenliga 2 auf seiner Anlage.

Westfalenliga 2

RW Deuten – DJK TuS Hordel

Do. 19.30 Uhr, SA Am Bahndamm, Weseler Str. 327, 46286 Dorsten.

Deutens Trainer Markus Falkenstein hält die Bochumer für eines der besten Teams der Liga. Nicht umsonst ist die DJK bislang noch ungeschlagen, auch wenn sie mit bislang fünf Zählern einen weniger auf dem Konto hat als Aufsteiger Deuten.

Die Gastgeber haben zuletzt in Hohenlimburg überzeugt. „Da waren wir richtig gut“, sagt Markus Falkensteins Trainerkollege Marek Swiatkowski. Aber schon da mussten die Rot-Weißen einige Ausfälle kompensieren, und das wird auch gegen Hordel nicht besser: Nils Falkenstein, Thomas Swiatkowski und Kieron Ihnen fehlen ebenso wie die längerfristig ausfallenden Johannes Liesenklas und Eugen Fell.

Trotzdem geht Marek Swiatkowski die schwere Partie entspannt an: „Wir gucken auf uns, nicht auf den Gegner, und wollen Hordel mal ärgern. Wir freuen uns auf jeden Fall auf dieses Spiel unter Flutlicht.“

An die nächste Begegnung am Samstag zuhause gegen den Tabellenzweiten FC Iserlohn verschwendet Swiatkowski noch keinen Gedanken: „Wir konzentrieren uns auf Hordel. Am Freitag werden wir dann noch einmal locker trainieren. Mehr können wir nicht machen. Wir müssen uns in der Liga nicht verstecken, das haben die bisherigen Spiele gezeigt. Aber Hordel und Iserlohn sind schon zwei echte Großkaliber.“ Dass es im Falle eines Deutener Sieges über Hordel die Partie des Tabellendritten gegen den Zweiten wäre, spielt für den Trainer keine Rolle.

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Andreas Leistner

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