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Stimmt Ihr Biss…oder schmerzt Ihr Rücken?

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Von Beginn an, das heißt seit 30 Jahren wird in der Praxis Dr. Schlotmann ganzheitlich gedacht und gehandelt. Denn: An jedem Zahn hängt ein Mensch.

06.03.2019, 14:12 Uhr / Lesedauer: 2 min
Praxis Dr. Schlotmann

Praxis Dr. Schlotmann © Praxis Dr. Schlotmann

Immer öfter diagnostizieren die Zahnärzte bei Patienten eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) mit vielseitigen Auswirkungen.

Wissenschaftler weisen immer häufiger auf deutliche Zusammenhänge von Zahngesundheit und Wohlbefinden hin. Ein Beispiel für solche Wechselbeziehungen sind Menschen, die an einer sogenannten „Craniomandibulären Dysfunktion“, abgekürzt CMD leiden. Es handelt sich dabei um eine Fehlstellung des Kiefers und eine Fehlfunktion des Kausystems.

Weder ist der Fachbegriff populär, noch kann man ihn einfach aussprechen. Dabei ist die CMD keine exotische Krankheit, die nur einige wenige Menschen betrifft. Vielmehr treten Funktionsstörungen der Kiefergelenke überaus häufig und auch zunehmend auf.

Dr. Schlotmann möchte mit einer Abendsprechstunde zusammen mit Oliver Althof, Physiotherapeut und Geschäftsführer von Mobimento am 13. März auf dieses Thema aufmerksam machen und betroffene Menschen informieren. „Viele Menschen haben bereits eine lange Leidensgeschichte hinter sich, bis endlich die Diagnose CMD – Craniomandibuläre Dysfunktion gestellt wird und eine entsprechende Therapie eingeleitet werden kann“, erzählt Luca Schlotmann, leitender Zahnarzt und Geschäftsführer von Dr. Schlotmann.

Nun hat nicht jeder Mensch, der zum Beispiel Kopf- oder Rückenschmerzen hat, eine Kieferfunktionsstörung. Dennoch lohnt sich bei stetig wiederkehrenden Schmerzen der Gang zum Zahnarzt. Häufig haben Patienten mit chronischen Beschwerden jedoch schon über einen längeren Zeitraum hinweg eine Reihe von Fachärzten aufgesucht, bevor der Rat eines Zahnmediziners eingeholt wird. Kopfschmerzen, Migräne, Nackenverspannungen, Rückenschmerzen oft begleitet von Schwindelanfällen bis hin zu Sehstörungen, Hörsturz und Tinnitus – Millionen Menschen leiden regelmäßig darunter.

Doch kaum jemand weiß, dass der Grund für diese Beschwerden ein „falscher Biss“ sein kann, wie groß angelegte internationale Studien eindeutig bestätigen. „Uns ist daran gelegen, zum Wohle unserer Patienten eine ganzheitliche Aufklärung anzustreben – für Patienten als auch für Kollegen. Eine engere Zusammenarbeit von Spezialisten aus dem Fachgebiet der Physiotherapie, Osteopathie, Orthopädie, HNO-Heilkunde sowie der Neurologie ist entscheidend, um betroffenen Patienten schneller helfen zu können. Eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen ist auf diesem Gebiet enorm wichtig.“

Oliver Althof betreut die Patienten rund um die zahnmedizinische Behandlung physiotherapeutisch mit einem gemeinsam erarbeiteten Konzept. „Wir arbeiten daran, die Muskeln zu entspannen und das Gelenk zu entlasten, um bei der Bestimmung des richtigen Bisses exaktere Ergebnisse für die Zahnmediziner zu ermöglichen“, erklärt er. „Wir führen die Vorbereitung für eine Vermessung durch und eine Nachbetreuung nach Zahnsanierungen bei funktionsgestörten Patienten“.

Kontakt & Anmeldung: Die Abendsprechstunde findet am 13. März um 18:30 Uhr im Alten Rathaus (Markt 1, 46282 Dorsten) statt. Eine kostenlose Anmeldung unter Tel. 02362/61900 oder praxis@dr-schlotmann.de ist erforderlich.