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AOK NORDWEST bleibt auf Wachstumskurs

Stabile Finanzen

Die AOK NORDWEST setzt ihre erfolgreiche Geschäftspolitik mit stabilen Finanzen und mehr Wachstum fort.

30.07.2020, 09:19 Uhr / Lesedauer: 2 min
Positiver Jahresabschluss und 46.000 neue Mitglieder. Die AOK NORDWEST setzt ihren Wachstumskurs fort. Das verkündeten, von links: AOK-Vorstandschef Tom Ackermann und die beiden alternierenden AOK-Verwaltungsratvorsitzenden Georg Keppeler und Johannes Heß.

Positiver Jahresabschluss und 46.000 neue Mitglieder. Die AOK NORDWEST setzt ihren Wachstumskurs fort. Das verkündeten, von links: AOK-Vorstandschef Tom Ackermann und die beiden alternierenden AOK-Verwaltungsratvorsitzenden Georg Keppeler und Johannes Heß. © AOK/hfr.

Mit einem positiven Rechnungsergebnis in Höhe von 14,9 Millionen Euro schließt die AOK NORDWEST das vergangene Geschäftsjahr 2019 ab.

Außerdem wächst die AOK NORDWEST weiter. Mehr als 46.000 neue Mitglieder entschieden sich im vergangenen Jahr für den Marktführer in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein. „Mit unserem im Branchenvergleich geringen Zusatzbeitrag und den vielen exklusiven Mehrleistungen innerhalb unseres 500 Euro-Gesundheitsbudgets haben wir uns deutliche Wettbewerbsvorteile verschafft“, sagt AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann.

Stabile Finanzlage

Die stabile Finanzlage der AOK NORDWEST sei vor allem auf die kontinuierlich steigende Mitgliederentwicklung und daraus folgend eine positive Einnahmesituation, wirtschaftliches Handeln und innovative Versorgungskonzepte zurückzuführen. „Damit bleiben wir ein verlässlicher Partner und bieten auch künftig für unsere Versicherten ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis mit vielen Zusatzleistungen und einen kundennahen Service“, erklärt Georg Keppeler, alternierender AOK-Verwaltungsratsvorsitzender und Versichertenvertreter. Mit rund 2,9 Millionen Versicherten ist die AOK NORDWEST die größte gesetzliche Krankenkasse in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein.

Johannes Heß als alternierender AOK-Verwaltungsratsvorsitzender und Arbeitgebervertreter stellt fest, dass sich die finanziellen Aussichten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) merklich eintrüben. Der von der Politik eingeschlagene Kurs der extensiven Ausgabenpolitik setze sich weiter fort.

Kostentreibend seien vor allem die Finanzwirkungen der ‚Spahnschen‘ Gesetzgebung aus dem letzten Jahr, die sich auch in diesem Jahr weiter fortsetze, so Heß. „Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben driftet immer weiter auseinander“, kritisiert auch Georg Keppeler die aktuelle Gesundheitspolitik der Bundesregierung.

Bestmögliche Qualität

Das Geld der Beitragszahler müsse konsequent dem Nutzen für Versicherte und Patienten und der bestmöglichen Qualität folgen. Es sei nach wie vor fraglich, ob und wann die von der Politik versprochenen Verbesserungen in der Versorgung überhaupt spürbar bei den Versicherten ankommen, so Keppeler.

Hinzu kommen milliardenschwere Ausgaben für die präventiven Corona-Massentests, die der Staat der Solidargemeinschaft der GKV als ‚versicherungsfremde Leistung‘ aufgebürdet hat.

„Diese Tests unterstützen wir ausdrücklich. Allerdings muss diese gesamtgesellschaftlich wirkende Aufgabe vom Staat bezahlt werden. „Covid-19-bedingte Beitragserhöhungen und damit eine Zusatzbelastung des Arbeitsmarktes müssen unbedingt vermieden werden“, so Heß.