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Ein „Fuchs“ beim Ergattern von Tickets für den Tempel

VIP-Tickets gewonnen

Anke Hastenrath und Peter Stengel sehen das Spiel gegen Mainz von der VIP-Tribüne aus.

16.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Ein „Fuchs“ beim Ergattern von Tickets für den Tempel

Peter Stengel und Anke Hastenrathuvs © Uwe von Schirp

Peter Stengel ist seit Kindesbeinen Fußballfan. Er verpasst kaum ein Spiel seiner Borussia, zumindest nicht vor dem Fernseher. Und der 63-Jährige ist ein „Fuchs“. Vor allem, wenn es darum geht, ein Spiel live zu sehen. Zehn Jahre stand er auf der Liste für eine Dauerkarte im Signal Iduna Park. Keine Chance.

Also: immer mal wieder ein Spiel im Tempel, wenn Freunde keine Zeit haben und ihm ihre Dauerkarte überlassen. Als BVB-Legende Julio Cesar 2005 verabschiedet wird, kauft er vor dem Stadion ein Ticket – und sitzt auf der Ehrentribüne. WM 1974: Brasilien gegen die Niederlanden schaut er durch den Eingangstunnel unter der Nordtribüne.

Für die Partie am Samstag gegen Mainz gewann Peter Stengel zwei VIP-Karten beim Gewinnspiel von Evonik und dieser Zeitung. Genauer: Anke Hastenrath gewann sie. Gespielt haben beide. „Ich muss nicht jedes Spiel sehen. Aber wenn ich gehe, bin ich voll dabei“, sagt die Ehefrau. Das ist sie auch am Samstag. „Erschreckend“, lautet ihr Fazit nach der zweiten Halbzeit. Egal. „Schön, dass wir im Stadion waren“, sagt Anke Hastenrath. Peter Stengel stimmt zu. Seit 1966 ist der gebürtige Berliner BVB-Fan. Nur einmal zieht er andere Saiten auf: Von 1970 bis 1972, nach dem Bundesliga-Skandal, wendet er sich ganz vom Fußball ab.

Apropos Saiten: Evonik macht Instrumentensaiten robuster, lautete die richtige Antwort im Gewinnspiel. Das Hochleistungspolymer Vestakeep Peek macht die Saiten langlebiger und klimastabiler, lautet das Loblied vieler Musiker.uvs

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