„Wer ist ein Held?“: Schüler präsentieren besonderes Projekt in der Overbergschule

dzOverbergschule

Beim Kunst- und Keksemarkt in der Overbergschule gab es diesmal eine Besonderheit: Eine Statue wurde in der OGS enthüllt. Sie gehörte zu einem besonderen Projekt.

Selm

, 08.12.2019, 17:31 Uhr / Lesedauer: 1 min

Circa zwei Meter groß ist sie, die Statue der rund 14 OGS-Kinder der ersten und zweiten Klasse der Overbergschule. Einen Helden soll sie darstellen und sie besteht aus Müll.

„Die Kinder haben sich das alles selbst ausgedacht“, sagt Daniela Simonetti, Leiterin des Projekts. Zusammen mit Bettina Wrobel leitete sie das Projekt über fünf Wochen jeweils im Nachmittagsbereich. „Wir fanden es vor allem interessant, wie die Kinder sich während des Projekts entwickelt haben“, so Wrobel. „Sie haben sich viel getraut und sich niemals gestritten“.

Jeder kann auf seine Art ein Held sein

Zu Beginn hätten sich die Kinder die Frage gestellt, wer überhaupt ein Held ist. Die Feuerwehr, die Familie oder auch Fußballspieler. Bei Ausflügen hätten sie dann einen Feuerwehrmann besucht und auch eine Person, die ein Spenderherz gebraucht habe. Elias aus der ersten und Mariam aus der zweiten Klasse sind sich aber einig, dass das Müll sammeln am besten war, woraus auch das Denkmal entstanden ist.

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Denkmalenthüllung der OGS Superhelden beim Kunst- und Keksemarkt

Beim Kunst- und Keksemarkt in der Overbergschule wurde diesmal das Ergebnis eines besonderen Projektes präsentiert.
08.12.2019
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Stolz präsentierten die Kinder ihr Denkmal im Rahmen des Kunst- und Keksemarktes.© Sophie Godelmann
Stolz präsentierten die Kinder ihr Denkmal im Rahmen des Kunst- und Keksemarktes.© Sophie Godelmann
Neben dem Denkmal gab es auch noch viele andere (selbstgemachte) Kreationen zu entdecken. Das Meiste davon stammte von den Schülerinnen und Schülern der Overbergschule.© Sophie Godelmann
Neben dem Denkmal gab es auch noch viele andere (selbstgemachte) Kreationen zu entdecken. Das Meiste davon stammte von den Schülerinnen und Schülern der Overbergschule.© Sophie Godelmann
Neben dem Denkmal gab es auch noch viele andere (selbstgemachte) Kreationen zu entdecken. Das Meiste davon stammte von den Schülerinnen und Schülern der Overbergschule.© Sophie Godelmann
Neben dem Denkmal gab es auch noch viele andere (selbstgemachte) Kreationen zu entdecken. Das Meiste davon stammte von den Schülerinnen und Schülern der Overbergschule.© Sophie Godelmann
Neben dem Denkmal gab es auch noch viele andere (selbstgemachte) Kreationen zu entdecken. Das Meiste davon stammte von den Schülerinnen und Schülern der Overbergschule.© Sophie Godelmann
Stolz präsentierten die Kinder ihr Denkmal im Rahmen des Kunst- und Keksemarktes.© Sophie Godelmann
Stolz präsentierten die Kinder ihr Denkmal im Rahmen des Kunst- und Keksemarktes.© Sophie Godelmann
„Wer ist für mich ein Held?“ Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projekts haben sich darüber Gedanken gemacht und ihre Vorstellungen gemalt. Eine Vielfalt konnte man dabei bestaunen, denn jeder hatte eine andere Idee von einem Helden.© Sophie Godelmann
"Wer ist für mich ein Held?" Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projekts haben sich darüber Gedanken gemacht und ihre Vorstellungen gemalt. Eine Vielfalt konnte man dabei bestaunen, denn jeder hatte eine andere Idee von einem Helden.© Sophie Godelmann
"Wer ist für mich ein Held?" Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projekts haben sich darüber Gedanken gemacht und ihre Vorstellungen gemalt. Eine Vielfalt konnte man dabei bestaunen, denn jeder hatte eine andere Idee von einem Helden.© Sophie Godelmann
Das Denkmal aus Müll. Es soll einen Helden darstellen.© Sophie Godelmann
"Wer ist für mich ein Held?" Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projekts haben sich darüber Gedanken gemacht und ihre Vorstellungen gemalt. Eine Vielfalt konnte man dabei bestaunen, denn jeder hatte eine andere Idee von einem Helden.© Sophie Godelmann
"Wer ist für mich ein Held?" Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projekts haben sich darüber Gedanken gemacht und ihre Vorstellungen gemalt. Eine Vielfalt konnte man dabei bestaunen, denn jeder hatte eine andere Idee von einem Helden.© Sophie Godelmann
Zu Beginn des Projekts wurde erst einmal definiert, wer überhaupt ein Held ist.© Sophie Godelmann
Natürlich wurde der Bau des Denkmals auch dokumentiert.© Sophie Godelmann
Fragen an eine Person, die einen Lebensretter gebraucht hat. Im Vorfeld haben sich die Kinder darüber Gedanken gemacht und auch das aufgeschrieben.© Sophie Godelmann
Die Kinder haben auch aufgeschrieben, was für Fragen sie an einen Feuerwehrmann stellen wollen.© Sophie Godelmann
"Wer ist für mich ein Held?" Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Projekts haben sich darüber Gedanken gemacht und ihre Vorstellungen gemalt. Eine Vielfalt konnte man dabei bestaunen, denn jeder hatte eine andere Idee von einem Helden.© Sophie Godelmann
Die Leiterinnen des Projekts Daniela Simonetti (links) und Bettina Wrobel (rechts) freuen sich über das Ergebnis ihres Projekts un sind stolz auf die teilnehmenden Kinder.© Sophie Godelmann
Neben dem Denkmal gab es auch noch viele andere (selbstgemachte) Kreationen zu entdecken. Das Meiste davon stammte von den Schülerinnen und Schülern der Overbergschule.© Sophie Godelmann
Neben dem Denkmal gab es auch noch viele andere (selbstgemachte) Kreationen zu entdecken. Das Meiste davon stammte von den Schülerinnen und Schülern der Overbergschule.© Sophie Godelmann
Neben dem Denkmal gab es auch noch viele andere (selbstgemachte) Kreationen zu entdecken. Das Meiste davon stamme von den Schülerinnen und Schülern der Overbergschule.© Sophie Godelmann
Neben dem Denkmal gab es auch noch viele andere (selbstgemachte) Kreationen zu entdecken. Das Meiste davon stammte von den Schülerinnen und Schülern der Overbergschule.© Sophie Godelmann
Neben dem Denkmal gab es auch noch viele andere (selbstgemachte) Kreationen zu entdecken. Das Meiste davon stammte von den Schülerinnen und Schülern der Overbergschule.© Sophie Godelmann

„Daraus haben wir gelernt, dass man den Müll nicht auf den Boden schmeißen soll“, berichtet Mariam. Der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz. „Wir waren auch ganz viel draußen“, sagt Elias. Beide würden gerne wieder an einem solchen Projekt teilnehmen, sagten sie

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