Amtshaus

Stadt Selm verschärft Zugangsregeln zum Amtshaus Bork

Die Coronalage hat Auswirkungen auf viele Bereiche des öffentlichen Lebens. Auch auf wichtige Anliegen der Bürger bei der Stadtverwaltung. Die Besuchsregelung im Amtshaus Bork ist verschärft worden.
Der Freiherr vom Stein scheint vor dem Borker Amtshaus die Besucher zu mahnen: Denkt an die 3G-Regel. © Günther Goldstein (Archiv)

Die Corona-Zahlen steigen auch in Selm leider weiter an. Daher ergreift die Stadtverwaltung weitere Vorsichtsmaßnahmen. Ab Montag, 29. November, gilt für den Besuch in der Stadtverwaltung die 3G-Regel.

Das teilt die Stadtverwaltung mit. Das bedeutet nach Auskunft von Stadtsprecher Malte Woesmann, dass ein Besuch, ob mit Termin oder ohne, nur möglich sei, wenn ein Nachweis über geimpft, genesen oder getestet vorgelegt werden könne.

Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.

Zusätzlich ist noch zu beachten: Der Nachweis ist nur in Verbindung mit einem amtlichen Ausweisdokument mit Lichtbild gültig. „Wir haben uns im Verwaltungsvorstand auf dieses Vorgehen geeinigt. Damit schützen wir die Besucherinnen und Besucher sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ich bitte um Verständnis für diese Maßnahme. Die 3G-Regel erlaubt uns, trotz steigender Infektionszahlen, den Dienstbetrieb im Amtshaus normal aufrechterhalten zu können. Weiter sind Besuche ohne und mit Termin möglich, aber unter Einhaltung der 3G-Regel“, erklärt Bürgermeister Thomas Orlowski.

Im Laufe der Coronakrise hatte die Stadtverwaltung immer wieder auf aktuelle Veränderungen beim Infektionsgeschehen reagiert. Neben der verschärften Pflicht für Bürger beim Besuch des Amtshauses zum Tragen einer OP- oder FFP2-Maske und dem Messen der Körpertemperatur hatte die Stadtspitze auch zwischenzeitlich Präsenztermine eingeschränkt.

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