Schulcheck: Sekundarschule blickt von Anfang an auf Einstieg ins Berufsleben

dzSchuljahr 2020/21

Eine frühzeitige und praxisnahe Berufsorientierung zeichnet die Sekundarschule aus. Im Sommer 2015 ist sie an den Start gegangen - und weiterhin im Aufbau.

Olfen, Nordkirchen, Selm

, 19.10.2019, 04:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bauarbeiter geben sich im Schulzentrum an der Tüllinghofer Straße in Lüdinghausen weiter die Klinke in der Hand. Aktuell stehen letzte Arbeiten bei der erweiterten Mensa an. Aber auch inhaltlich entwickelt sich die Schule immer weiter.

Das macht unsere Schule besonders

Das sagt Schulleiter Mathias Pellmann: „Eine frühzeitige und praxisnahe Berufsorientierung gehört zu den pädagogischen Schwerpunkten jeder Sekundarschule. Die schulische Berufsorientierung unterstützt und begleitet die Schülerinnen und Schüler mit Blick auf den Einstieg in das Berufsleben. Dazu werden unterschiedliche Maßnahmen und Projekte wie z.B. Betriebspraktika, Schülerfirmen, Lernwerkstätten, Kooperationen mit Betrieben, Berufswahlpass, Kompetenzcheck und soweiter angeboten.

Auf diese Weise wird ein leichter, durch individuelle Beratung begleiteter Übergang in die duale Ausbildung und zum Berufskolleg mit seinen vielfältigen Möglichkeiten der beruflichen Qualifikation sichergestellt. Vor Ort können Kooperationen mit einem oder mehreren Berufskollegs den gezielten Übergang zum Beruflichen Gymnasium oder zu anderen beruflichen Bildungsgängen vorbereiten.“

Schulcheck: Sekundarschule blickt von Anfang an auf Einstieg ins Berufsleben

Mathias Pellmann, Leiter der neuen Sekundarschule Lüdinghausen © Foto: Thomas Aschwer

So berichtet die Presse über die Schule

15 neue Kolleginnen und Kollegen hat die weiter wachsende Sekundarschule Lüdinghausen im Juni 2019 begrüßt. Sie werden nach den Sommerferien die neuen Fünftklässler unter ihre Fittiche nehmen. Damit wächst das Kollegium von 65 auf 80 Lehrkräfte. Probleme, die freien Stellen zu besetzen, gebe es nach wie vor nicht, freute sich Pellmann: „Unser pädagogisches Konzept überzeugt ganz offensichtlich viele Kollegen.“

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