Die beleuchtete Kuppel ist das Wahrzeichen des Auenparks. © Günther Goldstein
Auenpark

Ein fotografischer Herbst-Spaziergang mit Fakten zum Auenpark

Erst seit dem 31. Juli ist der Selmer Auenpark offiziell eröffnet. Der Park ist aber schnell zu einem beliebten Freizeitziel geworden. Ein fotografischer Spaziergang - mit Fakten zum Park.

Bei unserem Herbstspaziergang mit Kamera und Drohne war der Park gut besucht. Väter, Mütter, kleine Kinder, Omas und Opas – sie alle waren dort zu finden.

Die Spielgeräte im Auenpark sind ein bunter Farbklecks im herbstlichen Park. Allerdings hatten Unbekannte die Spielgeräte auch schon mehrfach beschädigt.

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Die Stadt hat darauf reagiert und ein Aufenthaltsverbot ab 21 Uhr aufgestellt – zumindest in der dunklen Jahreszeit. Im Sommer gilt dieses ab 23 Uhr.

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Die beleuchtete Glaskuppel am sogenannten Rodelhügel ist das Wahrzeichen des Auenparks und ein echter Hingucker. Bei der Eröffnung am 31. Juli wurde sie der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das erste Mal in Beleuchtung gab es sie am 5. August zu sehen.

Bezahlt hat die Kugel zum größten Teil die Regionale. Einen Eigenanteil von 28.000 Euro hat die Stadt in ihrem Eigenanteil-Topf für die Regionale hinterlegt, hatte Bürgermeister Mario Löhr unserer Redaktion gesagt. Die Stadt musste 20 Prozent der Investitionssumme von rund 19 Millionen Euro für das Gesamtprojekt Aktive Mitte zahlen.

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Einmal den Auenpark aus der Vogelperspektive sehen – das erlaubt das Bild links. Es gibt einen großzügigen Überblick über die Aufteilung aus Spielgeräten und anderen Freizeitflächen.

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Ein paar Zahlen dazu: Fünf Hektar Aue werden nicht gemäht, sondern sich selbst überlassen. Drei Hektar Rasen gibt es, der mehrfach im Jahr gemäht wird. Zwei Hektar des Auenparks nehmen Gehölzflächen ein. 0,7 Hektar Wiese werden einmal im Jahr gemäht. 1200 Quadratmeter sind für Blühstreifen reserviert.

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