Spielerberater haben per se einen schlechten Ruf - auch dank solch zwielichtiger Gestalten wie Mino Raiola. © imago images/LaPresse
Amateurfußball

Spielerberater reagiert auf Kritik: „Man darf nicht alle über einen Kamm scheren“

Spielerberater im Amateurfußball? Mehrere Sportliche Leiter aus Dortmund äußerten zuletzt Kritik an diesem Trend. Ein Berater zeigt dafür nun Verständnis - aber wirbt auch für mehr Akzeptanz.

Junge Amateurfußballer wollen mit einem Klub verhandeln – und kreuzen mit einem eigenen Spielerberater zum Gespräch auf. Zwar sind solche Fälle von der Landes- bis zur Oberliga wohl noch immer eher die Ausnahme als die Regel. Und doch geht der Trend im Amateurbereich derzeit verstärkt in die Richtung, dass immer mehr Spieler sich professionelle Unterstützung holen, um ihre Karriere voranzutreiben. Das sorgte zuletzt für Kritik durch diverse Sportliche Leiter aus dem Dortmunder Raum.

Berater im Amateurfußball? „Ich halte da nicht viel von“

Gedanken an Mino Raiola und Geldgier

Rohwer sieht sich nicht als Berater – sondern Betreuer

Nicht immer bei jedem Gespräch dabei

Keine Gewinne, nur Kostendeckung

Netzwerk aufbauen, Beziehungen pflegen

Positiver Effekt für beide Seiten

Über den Autor
2014 als Praktikant in der Sportredaktion erstmals für Lensing Media aufgelaufen – und als Redaktionsassistent Spielpraxis gesammelt. Im Oktober 2017 ablösefrei ins Volontariat gewechselt und im Anschluss als Stammspieler in die Mantel-Redaktion transferiert. 2021 dann das Comeback im Sport, bespielt hauptsächlich den Kreis Unna.
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