Sanmi Ojo (r.) wird auch weiter die Übungen beim PSV Bork anleiten. © Sebastian Reith
Fußball

PSV Bork rüstet sich für die Zukunft: Verein verlängert unter anderem mit Trainer mit Sanmi Ojo

Der PSV Bork und Sanmi Ojo setzen den gemeinsamen Weg fort. Der Verein gab am Mittwoch die Vertragsverlängerung mit dem Trainer an. Uns es gab noch weitere Zusagen für die kommende Saison.

Nicht einmal ein Fünftel der Saison hat der PSV Bork in der Kreisliga B gespielt. Aber um die Zukunft kann man sich offenbar nicht früh genug kümmern. Das dachten sich offenbar auch die Verantwortlichen beim PSV und verkündeten am Mittwoch die Verlängerung mit Sanmi Ojo. Aber nicht nur der Spielertrainer wird an den Borker Klub gebunden.

Denn der PSV verlängert neben Ojo auch noch mit einem Quintett. Der spielende Co-Trainer Christian Voßschmidt, dem Co-Trainer an der Seitenlinie Robert Stratmann, Fitnesscoach Sven Schneider und Betreuer Markus Koch bleiben alle beim B-Ligisten.

Ojo hat eine schnelle Antwort für Klingenberg

„Wir sind mit der Arbeit des Trainers sehr zufrieden“, sagt Martin Klingenberg, Sportlicher Leiter beim PSV Bork. „Das ganze Trainerteam hat den Umbruch am Anfang der Saison megagut bewältigt.“ Das spiegele sich auch in der Trainingsbeteiligung wider. Meist könne das Trainerteam mit mehr als 20 Spielern trainieren.

Martin Klingenberg, Sportlicher Leiter beim PSV, ist zufrieden mit der Arbeit des Trainerteams. © Sebastian Reith © Sebastian Reith

Vergangene Woche hatte Klingenberg Ojo gefragt, ob sich dieser einen Verbleib vorstellen können. Und er erhielt von Ojo ziemlich schnell eine Antwort: „Ich bin noch nicht fertig in Bork“, meinte der alte und neue Trainer. „Wir stehen noch komplett am Anfang.“

In der Mannschaft stößt die Entscheidung von Verein und Trainer ebenfalls auf Zuspruch. „Die Reaktion waren durchweg positiv, dass Sanmi und das Trainerteam weitermachen“, sagte Klingenberg. Dem Klub kommt das entgegen, denn: „Wir wollen Kontinuität“, so der Sportliche Leiter. „Deswegen sind wir sehr froh.“

PSV Bork will weiter eine gute Rolle spielen

Die Konstanz auf dem Trainerstuhl soll dann auch dazu führen, weiter eine gute Rolle in der Kreisliga B zu spielen. „An der Zielvorgabe wird sich nicht viel ändern. Wir wollen weiter oben mitspielen, müssen aber nicht aufsteigen.“ Hier verweist Klingenberg auf die starke Konkurrenz von GS Cappenberg II und dem derzeitigen Tabellenführer Königsborner SV II.

Immerhin hat der PSV Bork schon Klarheit für die neue Saison und weiß auch, dass die Sanmi Ojo und Co. bereit sind, wenn es weitergeht. „Unser Trainerteam ist immer mit Herzblut dabei“, sagt Martin Klingenberg.

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Ist zum Studium ins Ruhrgebiet immigriert - und geblieben. Vielseitig interessiert mit einer Schwäche für Geschichten aus dem Sport, von vor Ort und mit historischem Bezug.
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Matthias Henkel

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