Auch im Amateurbereich setzen immer mehr Fußballer auf einen persönlichen Berater. Wie funktioniert das Modell? © Jens Lukas
Fußball

„Haifischbecken“ Amateurfußball: So funktioniert das Konzept der Spielerberatung

Immer mehr Amateur-Fußballer setzen auf professionelle und individuelle Betreuung, um ihre Karriere anzukurbeln. Spielerberater Lars Rohwer gewährt einen Einblick, wie das Modell funktioniert.

Eigentlich hatte Lars Rohwer nicht geplant, eine Karriere als Spielerberater anzustreben. „Ich wurde tatsächlich vor einigen Jahren mal von einem Agenten aus einer größeren Agentur gefragt, ob ich mir das vorstellen könne“, erinnert sich Rohwer heute. Die Antwort: Das konnte er damals nicht. Denn auch in seinem Kopf waren beim Wort „Spielerberater“ gängige Vorurteile wie Geldgier und Halsabschneiderei verankert.

„Ich habe das Netzwerk – ich mache etwas Eigenes“

Auch mal den Finger in die Wunde legen

Hilfe bei der Suche nach den richtigen Ärzten

„Im Jugendbereich gehen wir an keinerlei finanzielle Sachen“

8 bis 12 Prozent des Grundgehalts gehen an die Berater

Bei GoalTalents wird nichts aus Profit gemacht – noch nicht

Über den Autor
2014 als Praktikant in der Sportredaktion erstmals für Lensing Media aufgelaufen – und als Redaktionsassistent Spielpraxis gesammelt. Im Oktober 2017 ablösefrei ins Volontariat gewechselt und im Anschluss als Stammspieler in die Mantel-Redaktion transferiert. 2021 dann das Comeback im Sport, bespielt hauptsächlich den Kreis Unna.
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