Die SG Selm plant für die Sommerferien ein dreitätiges Fußballcamp. © Jura Weitzel
Fußball

Fußballcamp während Corona-Pandemie: SG Selm plant mit 60 Kindern – mindestens

Die SG Selm führt im August ein Fußballcamp für Kinder durch. Zunächst gibt es 60 Plätze. Es können aber noch mehr werden. Interessierte sollten sich nicht zu viel Zeit mit einer Anmeldung lassen.

Endlich wieder zurück auf die Plätze: Besonders die Kinder dürfen sich freuen, dass der Fußball wieder rollt. Bei der SG Selm hat der Nachwuchs im Sommer nun die Gelegenheit, an einem Fußballcamp teilzunehmen. Mindestens 60 Kinder haben – Stand jetzt – die Gelegenheit, die Ferien mit dem Ball am Fuß zu verbringen.

Vom 20. bis 22. August bietet die SG Selm ihr Camp an. Kinder in den Altersklassen Bambini (5 und 6 Jahre), Kinder (7 bis 11) und Jugend (12 bis 15) haben dann Gelegenheit, ihr Können in fünf Trainingseinheiten auf der Sportanlage am Sandforter Weg zu zeigen.

Fußballfabrik hat ein Konzept erarbeitet

Dazu hat die Fußballfabrik von Ex-Profi Ingo Anderbrügge ein eigenes Hygienekonzept erarbeitet, um das Camp durchführen zu können. Jüngst wurde die Teilnehmerzahl wegen der niedrigen Inzidenz im Kreis von 40 auf 60 Kinder hochgestuft, die nun frei sind. Bleibt die derzeit positive Entwicklung in der Pandemie so, könnten weitere 20 Plätze angeboten werden.

„Wir müssen abwarten und schauen, was wir kurzfristig anbieten können“, sagt Jasmin Kaufmann von der SG Selm. „Wir hoffen natürlich, dass der Inzidenzwert unten bleibt und gehen da vom besten Fall aus. Zur Not müssen wir aber das Camp kurzfristig absagen.“

Die Teilnahme kostet für die drei Tage 120 Euro. Inbegriffen sind neben einem Trikot, Trinkflasche und Ball auch die Verpflegung durch den Verein. Interessierte können sich unter www.fussballfabrik.de anmelden, solange noch Plätze vorhanden sind.

Jasmin Kaufmann weist explizit darauf hin, dass das Camp auch für Fünfjährige geeignet ist. Hierzu habe es einige Rückfragen gegeben. „Ich bin überzeugt, dass das Camp auch von Fünfjährigen angenommen wird“, sagt Jasmin Kaufmann. Eines stehe ohnehin fest: „Der Spaß steht im Vordergrund.“

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Ist zum Studium ins Ruhrgebiet immigriert - und geblieben. Vielseitig interessiert mit einer Schwäche für Geschichten aus dem Sport, von vor Ort und mit historischem Bezug.
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Matthias Henkel

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