Stadt Schwerte beteiligt sich an den Investitionskosten in den Ruhrauen

Neue Kita

Das Projekt Kita „Ruhrauen“ kann realisiert werden. Der Rat der Stadt begrüßt die Pläne der Diakonie für das Sechs-Millionen-Projekt an der Schützenstraße.

Schwerte

22.07.2019 / Lesedauer: 2 min
Stadt Schwerte beteiligt sich an den Investitionskosten in den Ruhrauen

So stellt sich die Diakonie den Neubau an der Schützenstraße vor. Die Kita wird eingebettet in Eigentums- und Mietwohnungen. © Diakonie

Vier Gruppen werden dort entstehen. Im Laufe des Kindergartenjahres 2020/21 soll der Betrieb aufgenommen werden. Die Stadt übernimmt zunächst die Trägeranteile für alle vier Gruppen. Mit Auflösung der Kita Pauluskindergarten und Umzug der Gruppen in die neue Kita an der Schützenstraße sind die Trägeranteile nur noch für die beiden zusätzlich eingerichteten Gruppen zu übernehmen. Reduzierend wirkt sich zusätzlich der Umzug der bereits in Villigst eingerichteten Übergangsgruppe aus.

Die Stadt beteiligt sich an den Investistionskosten

Zusätzlich gewährt die Stadt für die Dauer von maximal 20 Jahren einen Mietzuschuss von 4 Euro pro Monat und Quadratmeter. Sobald diese Finanzierung auskömmlich ist, werden Trägeranteile nicht mehr übernommen und die Mietkostenförderung nicht mehr gewährt. Darüber hinaus erhält die Diakonie Schwerte einen einmaligen Investitionskostenzuschuss in Höhe von 112.000 Euro, der nach Baubeginn im Kalenderjahr 2020 fällig wird.

Die Kita „Ruhrauen“ steht unter der künftigen Trägerschaft der Diakonie Schwerte und ist das letzte größere Bauvorhaben in der Schwerter Kita-Landschaft. Im Innenstadtbereich entstehen dadurch 59 Ü3-Plätze und 15 für Kinder unter drei Jahren.

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Die Stadt beteiligt sich an diesem Projekt, um der Erfüllung des Rechtsanspruches auf Kindergartenplätze erneut einen Schritt näher zu kommen.

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