Peter Rienhöfer zu dem Hin und Her in der Politik: „Man hat mittlerweile dazugelernt. Wir haben erst mal abgewartet, was sich ergibt.“ © Carina Strauß

Reaktionen aus Schwerte nach gekippter Osterruhe: „Kann diese ganzen Infos nicht mehr verarbeiten“

Kontaktbeschränkungen, Lockdown, Osterruhe: Beim Bund-Länder-Gipfel hat man über Vieles diskutiert. Die Osterruhe ist allerdings schon wieder vom Tisch. Was sagen die Schwerter zu den neusten Entwicklungen?

Die Osterruhe sollte nach dem Willen der Kanzlerin die dritte Coronawelle durchbrechen. Geplant war, den Gründonnerstag (1.4.) und den Karsamstag (3.4.) zu Ruhetagen zu erklären. Fünf Tage lang sollte das Leben in Deutschland heruntergefahren werden.

Am Mittwoch (24.3.) dann die Kehrtwende: Die Osterruhe wurde zurückgenommen. Die Osterruhe sei ein Fehler gewesen, so Angela Merkel in einem Statement. Sie sei so schnell nicht umsetzbar gewesen. „Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler“, sagte Merkel.

Reaktionen auf die Rolle rückwärts

Aber was macht dieses Hin und Her eigentlich mit den Menschen? Schon am Montag sorgte eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster für Wirbel, die kurzfristig die Beschränkungen für den Einzelhandel aufgehoben hatte.

Wir haben uns ein wenig in Schwerte umgehört. Wie reagiert man inzwischen auf solche Entscheidungen? Und wie sehr trifft das Wirrwarr eigentlich den Schwerter Einzelhandel?

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Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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