Winter in Schwerte

Lage im Marienkrankenhaus übersichtlich – ein Patient konnte wegen des Wetters nicht kommen

Der Wintereinbruch war extrem. Aber gab es durch Schnee und Eis auch mehr zu tun im Marienkrankenhaus? Ein Patient konnte am Montag nicht kommen – der Schnee machte ihm einen Strich durch die Rechnung.
Das Patientenaufkommen im Marienkrankenhaus war nach starken Schneefall und Eis offenbar nicht höher als sonst. © Reinhard Schmitz

Schnee und Eis halten die Winterdienste in Atem. Steckengebliebene Fahrzeuge brachten zumindest am Montagmorgen zusätzliche Gefahren im Berufsverkehr mit sich.

Die Menschen waren sowohl am Sonntag als auch am Montag dazu aufgerufen, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben und vorsichtig zu sein. Und offenbar hielten sich die meisten Schwerter daran. „Das Patientenaufkommen heute ist nicht signifikant höher als sonst“, sagte Dr. Moritz Upmeyer, leitender Oberarzt der chirurgischen Ambulanz im Marienkrankenhaus, am Montag auf Nachfrage.

Das hat seiner Meinung nach damit zu tun, dass das Wetter so angekündigt war. „Die Menschen konnten sich auf das Wetter vorbereiten und waren offensichtlich entsprechend vorsichtig.“

Nur ein Patient hat abgesagt

Anders habe es vor einer Woche (Montag, 1. Februar) ausgesehen. „Da war es schlimmer. An dem Tag war es glatt und das kam sehr unerwartet“, so Upmeyer.

Die Patienten, die am Montag nach dem Wintereinbruch (8.2.) einen Termin im Marienkrankenhaus hatten, seien größtenteils auch erschienen, erklärt Jens Dupke, Bettenmanager im Marienkrankenhaus. „Nur ein Patient konnte nicht kommen, weil er mit seinem Auto nicht aus der Parklücke gekommen ist.“

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