Die Halteverbotsschilder stehen schon. Die Großbaustelle geht in die nächste Runde. © Jörg Bauerfeld
Gas- und Wasserleitungen

Großbaustelle Höchstener Straße geht in die nächste Runde

Nur kurz war alles beim Alten auf der Höchstener Straße. In beide Fahrtrichtungen war die Fahrbahn zwischen dem Schwerter Wald und der Wittbräucker Straße wieder nutzbar. Doch so soll es nicht bleiben.

Sei April 2021 war die Höchstener Straße nicht mehr vollständig befahrbar. Der Grund waren die Arbeiten an Versorgungsleitungen. Jetzt kommt der nächste Bauabschnitt der Großbaustelle.

Circa 9 Monate Bauzeit hatte die Donetz zu Beginn festgelegt. Ob das zu halten sein wird, ist fraglich, denn der Bauabschnitt, der am Montag (27.9.) beginnt, hätte eigentlich schon im August starten sollen. So sah es zumindest noch im März 2021 aus.

Die Höchstener Straße wird zur Einbahnstraße

Dabei wird die Dauer vermutlich das kleinste Übel für die Anwohner südlich der Wittbräucker Straße, in der Berghofer Mark, in Holzen und auf dem Höchsten sein. Das Problem wird die Verbindung von Süden nach Norden sein.

Denn die wird ab der Untermarkstraße bis zur Wittbräucker Straße gekappt sein. Schleichwege über die Obermark- und Untermarkstraße fallen dadurch weg.

Die Umleitung wird durch den Schwerter Wald über die Bergstraße und die B236 führen – die auch noch eine Großbaustelle ist. „Je nach Baufortschritt wird dann die Sperrung schrittweise von der Wittbräucker Straße kommend verkürzt“, sagt Jana-Larissa Marx, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der DSW21.

Rewe und Aldi weiter erreichbar

Eine Durchfahrt von Norden in Richtung Schwerte wird in Form einer Einbahnstraße weiter möglich sein.

Die Zufahrt zum Aldi-Markt und zum Rewe soll während der gesamten Baumaßnahme gewährleistet sein. Der Rewe-Getränkehandel soll ebenfalls weiterhin erreichbar bleiben. Auch die Anlieger werden die Möglichkeit haben, die Garagen und Höfe weiterhin anzufahren.

Die Donetz (ein Tochterunternehmen der DSW21) geht davon aus, die Arbeiten in diesem Bauabschnitt Ende Oktober 2021 beenden zu können – zumindest in diesem Straßenabschnitt. Dann geht es aber weiter auf der Höchstener Straße.

Im Anschluss wird das Sanierungsprojekt mit dem abschließenden Bauabschnitt zwischen Markblick und Untermarkstraße fortgesetzt. Wie hier die Verkehrsregelung gestaltet wird, steht nach heutigem Stand noch nicht fest.

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Redaktion Dortmund
Jörg Bauerfeld, Redakteur, berichtet hauptsächlich in Wort, Bild und Ton aus dem Dortmunder Süden.
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