Feinstaub: Messstation jetzt im Einsatz

Hörder Straße

Ab sofort ist die Qualität der Luft an der Hörder Straße öffentlich einsehbar. Und zwar auf den Internetseiten des Landesamtes für Umweltschutz (LANUV) und im WDR-Videotext.

SCHWERTE

von Von Heiko Mühlbauer

, 07.01.2011, 13:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Messstation an der Hörderstraße ist im Einsatz.

Die Messstation an der Hörderstraße ist im Einsatz.

Ob sich der Feinstaub tatsächlich dort zwischen den Eisenbahnbrücken sammelt, müsse nun gemessen werden. Denn auch wenn der Ort wegen des starken Verkehrsaufkommen und seiner Topographie als „Staubfänger“ verdächtig sei, könne es auch sein, dass sich die Belastung durch die Querstraßen verteile und so nur wenig Grenzwertüberschreitungen festzustellen seien, so Schwartz. Die ersten belastbaren Ergebnisse seien ohnehin erst Anfang der Woche zu erwarten. Wenn tatsächlich die Grenzwerte an mehr als 35 Tagen im Jahr überschritten sind, muss die Bezirksregierung einen Luftreinhalteplan vorlegen. Dabei kann es sich um die Ausweisung einer Umweltzone handeln. Im Extremfall müssen besonders belastete Straßen aber sogar ganz oder teilweise gesperrt werden. 

Lesen Sie jetzt