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Ein Besuch am "Horrorhaus von Geisecke" zu Halloween

Zum "Horrorhaus von Geisecke" gestalten Patrizia und Axel Schneider ihr Grundstück an der Geisecker Talstraße seit fünf Jahren zu Halloween - jedes Mal ein Stückchen größer. Der Garten bietet Gruselspaß pur.
01.11.2020
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"Betreten auf eigene Gefahr" warnt der Kürbiskopf.© Reinhard Schmitz
Skelette grinsen die Besucher an.© Reinhard Schmitz
Riesige Spinnennetze sind mit den Büschen verwoben.© Reinhard Schmitz
Wem hier nicht unheimlich wird...© Reinhard Schmitz
Nichts für schwache Nerven ist der Doktor mit den Leichenteilen.© Reinhard Schmitz
Der Kürbis ist noch eine der freundlichsten Gestalten.© Reinhard Schmitz
Leichesäcke hängen kopfüber in den Ästen des Baums im Vorgarten.© Reinhard Schmitz
Ferngesteuert beginnt die Kinderpuppe, über den Friedhof zu kriechen.© Reinhard Schmitz
Hinter dem Haus stehen die Grabsteine des Gruselfriedhofs.© Reinhard Schmitz
Mit Leuchtaugen schaut der Knochenmann aus der Schubkarre.© Reinhard Schmitz
An jeder Ecke des Gartens lauern schaurige Gestalten.© Reinhard Schmitz
Man weiß nie, welche Gestalt lebendig ist und welche nur eine Puppe.© Reinhard Schmitz
Wer in den Garten des Horrorhauses will, muss an den Vampiren im Vorgarten vorbei.© Reinhard Schmitz
Leichensäcke baumeln kopfüber in den Ästen des Baums im Vorgarten.© Reinhard Schmitz
Der Sensemann bewacht den Durchgang zum hinteren Teil des Gartens.© Reinhard Schmitz
Leichen über Leichen pflastern den Horrorgarten.© Reinhard Schmitz