Bildergalerie

"CSI Schwerte" ermittelt am RTG

In ihrer Projektwoche beschäftigen sich die Schüler der naturwissenschaftlichen Profilklasse (MINT) des Ruhrtal-Gymnasiums (RTG) mit Methoden der Kriminalistik - und haben ihr Projekt nach der US-amerikanischen Fernsehserie CSI benannt.
01.02.2012
/
Das Mikroskop ist eines der wichtigsten Arbeitsinstrumente der Klasse 6c, die in der Projektwoche als CSI Schwerte ermittelt.© Foto: Bodo Brauer
Auch diesen Schädel vermessen die Experten der CSI Schwerte.© Foto: Bodo Brauer
Remon Hippert, Koordinator für Naturwissenschaften am Ruhrtal-Gymnasium, erklärt den Schülern der MINT-Klasse, was bei der Verbrechensaufklärung wichtig ist.© Foto: Bodo Brauer
Efeuproben im Reagenzglas können Aufschluss darüber geben, ob ein verdächtiger Autofahrer die Wahrheit gesagt hat. Der Traubenzucker-Gehalt der Pflanzen gibt an, ob sie im Schatten oder in der Sonne gestanden haben - und ob das Auto des vermeintlichen Täters bewegt wurde oder nicht.© Foto: Bodo Brauer
Mit einem Maßband untersucht Jan-Henrik einen Schädel. Aufgabe ist es, Alter und Geschlecht des Besitzers zu ermitteln.© Foto: Bodo Brauer
Mit Hilfe eines Zahns lässt sich bestimmen, wie alt ein Verstorbener geworden ist. Für die Analyse unter dem Mikroskop haben ihn die Kinder auf ein Radiergummi gesteckt.© Foto: Bodo Brauer
Schädel und Fliegenpuppen: Die Kinder der 6c am Ruhrtal-Gymnasium folgen allen Hinweisen, die bei der Aufklärung von Verbrechen helfen könnten.© Foto: Bodo Brauer
Schlagworte