Am Gespräch zwischen Vertretern dreier Planungsbüros und Schermbecker Bürgern beteiligten sich überwiegend Anwohner aus jenen Straßen, die den Verkehr aufnehmen sollen, der von der Mittelstraße verdrängt werden soll.
Am Gespräch zwischen Vertretern dreier Planungsbüros und Schermbecker Bürgern beteiligten sich überwiegend Anwohner aus jenen Straßen, die den Verkehr aufnehmen sollen, der von der Mittelstraße verdrängt werden soll. © Helmut Scheffler
Mittelstraße

Verkehrskonzepte zur Mittelstraße sorgen für Kontroverse

Wie der Verkehr künftig durch den Schermbecker Ortskern fließen soll, war am Mittwochabend Thema im Ramirez. Bei der Online-Befragung der Schermbecker zeigen sich erste Tendenzen.

Die Bürgerbeteiligung zum „Städtebaulichen Rahmenkonzept für den Ortskern von Schermbeck“ ging am Mittwochabend in die fünfte Runde. Bürgermeister Mike Rexforth konnte mit Mitarbeitern der drei Planungsbüros „Junker + Kruse (Dortmund), Runge IVP (Düsseldorf) und „WBP“ (Bochum) am Mittwoch etwa 200 Besucher im Saal der Gaststätte Ramirez begrüßen.

Mehrheit will weniger Verkehr in der Mi

Probleme sind hausgemacht

Bürgerbegehren und Ratsbürgerentscheid

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Freier Mitarbeiter
Im Verlauf von mehr als vier Jahrzehnten habe ich das Zusammenwachsen von acht ehemals selbstständigen Gemeinden miterlebt, die 1975 zur Großgemeinde Schermbeck zusammengefügt wurden. Damals wie heute bemühe ich mich zu zeigen, wie vielfältig das Leben in meinem Heimatort Schermbeck ist.
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