Anne Ruloff, Sabine Höchst und Beate Heyne waschen wie Frauen in den 50er-Jahren.
Die „Waschwiever“ Anne Ruloff, Sabine Höchst und Beate Heyne (v.l.) zeigten den Zuschauern die beschwerliche Arbeit während eines Waschtages in den 1950er-Jahren. © Helmut Scheffler
Heimatverein Gahlen

„Tennenfest“: Anne Ruloff, Sabine Höchst und Beate Heyne zeigen beschwerliche Vergangenheit

Wie beschwerlich das Leben früher war, kann man sich heute kaum vorstellen. Der Heimatverein Gahlen nahm daher auf dem „Tennenfest“ hunderte Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit mit.

In Zeiten von vollautomatischen Waschmaschinen kann man sich kaum noch vorstellen, wie beschwerlich das Leben früher einmal war. Sabine Höchst, Anne Ruloff und Beate Heyne vom Heimatverein Gahlen vermittelten beim Gahlener „Tennenfest“ als „Waschwiever“ die harte Arbeit der Wäschepflege vor über einem halben Jahrhundert. Sie und viele weitere der 700 Mitglieder des Heimatvereins nahmen die Besucher des „Tennenfestes“ mit auf eine Reise in die Gahlener Vergangenheit.

„Tennenfest“ immer beliebter

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Im Verlauf von mehr als vier Jahrzehnten habe ich das Zusammenwachsen von acht ehemals selbstständigen Gemeinden miterlebt, die 1975 zur Großgemeinde Schermbeck zusammengefügt wurden. Damals wie heute bemühe ich mich zu zeigen, wie vielfältig das Leben in meinem Heimatort Schermbeck ist.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Dorsten

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Dorstener Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.