Auch in Uefte ließen sich die Sternsinger nicht von Kälte und Corona von ihrem segenreichen Tun abhalten. © Helmut Scheffler
Coronakonformer Segen

Sternsinger kamen vom Morgenland direkt zu den Schermbecker Segensinseln

Obwohl die Sternsinger diesmal wegen wegen Corona nicht durchs Schermbecker Gemeindegebiet zogen, muss kein Haushalt auf den Segen verzichten: Den gab es diesmal zum Mitnehmen - „to go“.

Wer am Samstagmorgen das REWE-Geschäft an der Weseler Straße verließ, hörte ungewohnte Gesänge. „Wir kommen da her aus dem Morgenland, wir kommen geführt von Gottes Hand. Wir wünschen euch ein fröhliches Jahr, Kaspar, Melchior und Balthasar“, sangen Mona Buchholz, Luisa Bandurski und Oskar Sonsmann immer dann, wenn jemand Geld spendete, um einen Segenszettel zu erhalten.

25 Mädchen und Jungen an vier „Segensinseln“

Segenszettel sind noch bis zum 16. Januar zu haben

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Im Verlauf von mehr als vier Jahrzehnten habe ich das Zusammenwachsen von acht ehemals selbstständigen Gemeinden miterlebt, die 1975 zur Großgemeinde Schermbeck zusammengefügt wurden. Damals wie heute bemühe ich mich zu zeigen, wie vielfältig das Leben in meinem Heimatort Schermbeck ist.
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Helmut Scheffler

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