Eigentlich wollte Amprion die A-Nord-Trassenkorridore (rot markiert) durch Schermbeck und Raesfeld 2018 gar nicht mehr zur Prüfung bei der Bundesnetzagentur einreichen, tat es dann aber doch. Der pink-markierte Korridor weiter nördlich wird von Amprion immer noch bevorzugt. © Amprion
A-Nord

Kritik an Resolution gegen Stromtrasse A-Nord: „Ein zahnloses Mittel“

Der Rat hat einstimmig eine Resolution gegen eine A-Nord-Stromtrasse durch Schermbeck verabschiedet. Der Fraktionsvorsitzende von „Die PARTEI“ war damit nicht zufrieden und übte Kritik.

Seit fast drei Jahren versucht die Gemeinde die Bundesnetzagentur davon zu überzeugen, dass eine Trassenführung der geplanten Höchstspannungsleitung von Emden nach Osterrath durch Schermbeck nicht sinnvoll sei. Das sieht auch die Firma Amprion so, die diese Möglichkeit zunächst verworfen hatte und später auf Betreiben der Netzagentur wieder in die Antragsunterlagen aufnahm.

„Bankrotterklärung“

„Ein zahnloses Mittel“

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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